Nach Busunglück mit 18 Toten Dobrindt will Gaffer härter bestrafen
Auf dem Weg zum Gardasee verunglückt ein Bus in Nordbayern. 18 Menschen sterben, 30 weitere werden verletzt. Vom Fahrzeug bleibt nur ein Gerippe übrig, die Retter sehen ein Bild des Schreckens. Kritik gibt es auch an „unverantwortlichen“ Autofahrern.
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Bei dem schrecklichen Busunglück auf der A9 sind 18 Menschen ums Leben gekommen.
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Der Bus sei am Montag kurz nach 7 Uhr nahe Münchberg bei sich stauendem Verkehr auf einen Sattelzug aufgefahren ...
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... und vollständig ausgebrannt. Übrig blieb nur noch ein verkohltes Gerippe des Wracks.
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Zehn Minuten nach der Alarmierung seien die Rettungskräfte am Ort des Geschehens gewesen, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.
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Doch da sei die Hitze des Feuers bereits so groß gewesen, dass kein Feuerwehrmann mehr an den Bus herantreten konnte.
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Bei den Businsassen handelt es sich um eine Seniorengruppe aus Sachsen.
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Etwa 100 Polizisten und mehr als 150 Rettungskräfte sowie fünf Hubschrauber waren an dem Einsatz beteiligt.