Nächste Generation am Herd Perfekter Zwiebelrostbraten und „brutale Qualität“ im Zom Fässle
Mit Maximilian RItter hat im Gasthof Zom Fässle der Enkel die Küche übernommen. Schwäbische Klassiker in bester Ausführung sind sein Ding – und das Dessert.
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Foto Gottfried Stoppel
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Seit einem Jahr der Chef in der Küche: Maximilian Ritter
Foto David Fitzgerald
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Nicht zu übersehen: ein großes Schild weist auf den Landgasthof Zom Fässle auf der Buocher Höhe hin.
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Erfrischender Einstieg: Bio-Burrata mit sehr fruchtigem Tomatensugo, der intensiver als frische Tomaten schmeckt.
Foto David Fitzgerald
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Eine gute Wahl für Vegetarier: die Spinatknödel mit Ratatouille, in dem jedes einzelne Gemüse groß herauskommt.
Foto David Fitzgerald
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Klassisch und Klasse: der Salat zum Rostbraten wie im Wirtshaus
Foto David Fitzgerald
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Wie gemalt: der Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffeln
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An dem Gericht stimmt eigentlich alles!
Foto David Fitzgerald
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Seit Juni neu auf der Dessertkarte: Saftiger Karottenkuchen, fruchtiges Passionsfruchtsorbet sowie cremige und gebackene weiße Schokolade
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Auch hervorragend: Crème brûlée aus Tonkabohne mit eingelegten Erdbeeren und Zitronensorbet
Foto David Fitzgerald
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Vor rund 40 Jahren richteten die Marquardts in ihrem Hof eine Besenwirtschaft ein. Daher stammt der Name Zom Fässle.