Neue Erkenntnisse zu Gravitationswellen Klänge aus dem Weltall – Forscher rechnen mit mehr Gravitationswellen
Mit dem Nachweis des von Albert Einstein vorhergesagten Erzittern der Raumzeit haben Astrophysiker ein neues Kapitel aufgeschlagen. Alessandra Buonanno, Direktorin am Potsdamer Max-Planck-Institut, träumt davon, in einigen Jahren sogar den Urknall zu hören.
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Foto SXS/www.nasa.gov/feature/jpl/listening-for-gravitational-waves-using-pulsars
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Diese Computer-Simulation der US-Raumfahrtbehörde Nasa zeigt die Kollision zweier Schwarzer Löcher, die Gravitationswellen aussenden.
Foto Andreas Klaer/Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik/dpa
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Alessandra Buonanno, Direktorin am Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik, (Albert-Einstein-Institut): Forscher aus Hannover und Potsdam waren maßgeblich am ersten Nachweis der von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen beteiligt. Die Entdeckung wurde am 11. Februar 2016 veröffentlicht.
Foto dpa
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Albert Einstein (1879-1955) hatte bis zu seinem Tod nicht daran geglaubt, dass seine Berechnungen jemals objektiviert werden könnten. Gravitationswellen gehören zu den spektakulärsten Vorhersagen des deutschen Physikers.
Foto Julian Stratenschulte/dpa
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Der Schattenriss eines Wissenschaftlers ist auf einer Visualisierung von Gravitationswellen am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover (Niedersachsen) zu sehen.
Foto ESO/L. Calçada/M. Kornmesser/dpa
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Diese künstlerische Darstellung zeigt die Explosion zweier verschmelzender Neutronensterne. Astronomen hatten erstmals im Februar 2016 Gravitationswellen von der Kollision zweier Neutronensterne aufgezeichnet.
Foto S. Ossokine/A. Buonanno/R. Haas/Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik/dpa
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Diese Simulation zeigt dreidimensional, wie zwei Schwarze Löcher unter Abstrahlung von Gravitationswellen verschmelzen.
Foto Caltech-JPL/EPA/R. Hurt/dpa
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Die künstlerische Darstellung zeigt zwei Gravitationswellen, die von zwei kollidierenden Neutronensternen ausgehen.
Foto T. Dietrich/Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik/dpa
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Simulation zweier einander umkreisender und verschmelzender Neutronensterne. Dargestellt sind die bei der Verschmelzung abgestrahlten Gravitationswellen.