Neuer Torhüter des VfB Stuttgart Wie gut ist Alexander Nübel wirklich? Die Meinungen gehen auseinander
Der Neue im VfB-Tor war einst der meistgehypte Keeper Deutschlands. Nach zwei Jahren in Monaco ist es ruhig geworden um Alexander Nübel. Die Einschätzungen zu seiner Klasse fallen unterschiedlich aus.
15 Bilder
Foto IMAGO/MIS/IMAGO/Bernd Feil/M.i.S.
1 / 15
Trug in diesem Sommer nur kurz die Trainingskluft des FC Bayern: Alexander Nübel wechselt von der AS Monaco zum VfB Stuttgart. In unserer Bildergalerie blicken wir auf die letzten Stammtorhüter des VfB.
Foto imago
2 / 15
Von Austria Wien kommt 1996 der Österreicher Franz Wohlfahrt (links) zum VfB – und setzt sich gegen Marc Ziegler (Mitte) durch. Er wird 1997 mit dem VfB Pokalsieger.
Foto imago
3 / 15
Noch im Laufe der Saison 1999/2000 wird Wohlfahrt unter Trainer Ralf Rangnick (rechts) von Nachwuchsmann Timo Hildebrand verdrängt. Wohlfahrt geht am Saisonende zurück nach Österreich, Hildebrand prägt die nächste Ära im VfB-Tor.
Foto dpa
4 / 15
Nach mehr als sieben Jahren als VfB-Stammtorwart zieht es Hildebrand 2007 zum FC Valencia. Dort wird er zwar nicht glücklich – doch darf er zuvor zum Abschied immerhin auf dem Stuttgarter Schlossplatz den Meistertitel feiern.
Foto imago
5 / 15
Raphael Schäfer kommt vom 1. FC Nürnberg als Hildebrand-Nachfolger zum VfB – kann aber nur selten überzeugen.
Foto Baumann
6 / 15
Noch während seiner ersten und einzigen Saison im VfB-Trikot wird Schäfer (rechts) vom blutjungen Eigengewächs Sven Ulreich verdrängt.
Foto Baumann
7 / 15
Jetzt geht der VfB auf Nummer sicher und verpflichtet 2008 Routinier Jens Lehmann, in dessen Schatten Ulreich reifen soll.
Foto Baumann
8 / 15
Nach zwei Lehmann-Jahren wird Sven Ulreich Stammtorhüter – und bleibt es bis 2015. Nach dem gerade noch verhinderten Abstieg in Paderborn wird auf seine Dienste aber kein Wert mehr gelegt. Der Schorndorfer wechselt als Ersatztorhüter zum FC Bayern.
Foto Baumann
9 / 15
In Przemyslaw Tyton (links) und Mitch Langerak holt der VfB 2015 zwei neue Torhüter. Der Konkurrenzkampf unter Trainer Alexander Zorniger ist eröffnet – der Pole Tyton setzt sich schließlich durch. Nach dem Abstieg im Sommer 2016 verlässt er den VfB.
Foto Baumann
10 / 15
Als Stammkeeper geht Mitch Langerak in die Zweitligasaison und bleibt es bis zum Schluss. Trotz des Aufstiegs 2017 wird dem Australier danach ein neuer Torhüter vor die Nase gesetzt. Langerak wechselt auf den letzten Drücker nach Spanien.
Foto Baumann
11 / 15
Mit Ron-Robert Zieler, der 2017 aus Hannover kommt, soll die VfB-Defensive nach der Bundesliga-Rückkehr stabiler werden. Ein Plan, der nicht aufgeht: In Zielers zweitem Jahr steigt der VfB erneut ab. Der Routinier kehrt zurück nach Hannover.
Foto Baumann
12 / 15
Neue Nummer eins wird 2019 der Schweizer Gregor Kobel, der von der TSG Hoffenheim an den Wasen wechselt und mit dem VfB den direkten Wiederaufstieg schafft. Nach starken Leistungen in der abgelaufenen Bundesliga-Spielzeit wechselt er zur Saison 2021/22 zu Borussia Dortmund.
Foto Baumann
13 / 15
Florian Müller ist die nächste Nummer eins des VfB. Er kommt vom 1. FSV Mainz 05 nach Stuttgart, war zuvor aber eine Saison lang an den SC Freiburg ausgeliehen. In seiner zweiten VfB-Saison verliert er seinen Stammplatz.
Foto Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch
14 / 15
Fabian Bredlow verdrängt den immer wieder patzenden Müller aus dem VfB in der Rückrunde der Saison 20122/2023. In der Relegation gegen den Hamburger SV fehlt er dann aber verletzt.
Foto imago/Ulrich Wagner
15 / 15
Weil auch Fabian Bredlow nicht restlos überzeugen konnte und Nachwuchsmann Dennis Seimen (17) noch Zeit bekommen soll, leiht der VfB im Sommer 2023 Alexander Nübel aus. Der 26-Jährige kommt vom FC Bayern, war in den vergangenen zwei Jahren aber an AS Monaco ausgeliehen. Auf Sicht soll dann Seimen die Nummer eins beim VfB werden.