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  1. Panorama
  2. Diese Orte wehren sich gegen Massentourismus

Overtourism Diese Orte wehren sich gegen Massentourismus

Zu viele Touristen können Reiseziele nachhaltig schädigen. Deshalb verbot Rom unlängst Besuchern auf der Spanischen Treppe Platz zu nehmen. Auch andere Orte zogen bereits die Reißleine.

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In Rom darf man neuerdings nicht mehr auf der Spanischen Treppe sitzen. Nicht nur dort wurden Maßnahmen gegen die Touristenmassen ergriffen.
Foto dpa

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In Rom darf man neuerdings nicht mehr auf der Spanischen Treppe sitzen. Nicht nur dort wurden Maßnahmen gegen die Touristenmassen ergriffen.
New York, USA: Touristen in New York können künftig nicht mehr mit kommerziellen Touren in das Museum der Freiheitsstatue und das Einwanderungsmuseum auf Ellis Island. Der National Park Service (NPS) teilte mit, dass ab 16. Mai 2019 keine Tourguides mehr in den Museen und dem Observation Deck der Statue erlaubt sind. Im Außenbereich können sich die Guides allerdings noch aufhalten.
Foto dpa/Jeff Zelevansky

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New York, USA: Touristen in New York können künftig nicht mehr mit kommerziellen Touren in das Museum der Freiheitsstatue und das Einwanderungsmuseum auf Ellis Island. Der National Park Service (NPS) teilte mit, dass ab 16. Mai 2019 keine Tourguides mehr in den Museen und dem Observation Deck der Statue erlaubt sind. Im Außenbereich können sich die Guides allerdings noch aufhalten.
Hallstadt, Österreich: Eine Millionen Touristen pro Jahr besuchen den 780-Seelen-Ort Hallstadt. Vor allem asiatische Touristen zieht es in das malerische österreichische Städtchen. Der Hallstadter Gemeinderat beschloss unlängst, dass von 2020 an nur noch Busse die Stadt anfahren dürfen, die im Vorhinein eines der begrenzt verfügbaren Zufahrtstickets gekauft haben. So soll die Besucherzahl um ein Drittel verringert werden. Außerdem sollen die Bustouristen verpflichtet werden, mindestens 150 Minuten zu bleiben.
Foto dpa/Christian Bruna

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Hallstadt, Österreich: Eine Millionen Touristen pro Jahr besuchen den 780-Seelen-Ort Hallstadt. Vor allem asiatische Touristen zieht es in das malerische österreichische Städtchen. Der Hallstadter Gemeinderat beschloss unlängst, dass von 2020 an nur noch Busse die Stadt anfahren dürfen, die im Vorhinein eines der begrenzt verfügbaren Zufahrtstickets gekauft haben. So soll die Besucherzahl um ein Drittel verringert werden. Außerdem sollen die Bustouristen verpflichtet werden, mindestens 150 Minuten zu bleiben.
Machu Picchu, Peru: Fast 6000 Besucher betreten täglich die historische Inka-Stadt Machu Picchu. Von 15. bis 28. Mai 2019 wurde dort auf Beschluss der Regierung in Lima eine strenge Kontrolle von drei wichtigen Sehenswürdigkeiten getestet. Um den Sonnentempel, den Tempel des Kondors und den Intihuatana-Stein zu besuchen blieben Touristen nur noch drei Stunden Zeit.
Foto dpa/Felix Styma

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Machu Picchu, Peru: Fast 6000 Besucher betreten täglich die historische Inka-Stadt Machu Picchu. Von 15. bis 28. Mai 2019 wurde dort auf Beschluss der Regierung in Lima eine strenge Kontrolle von drei wichtigen Sehenswürdigkeiten getestet. Um den Sonnentempel, den Tempel des Kondors und den Intihuatana-Stein zu besuchen blieben Touristen nur noch drei Stunden Zeit.
Komodo, Indonesien: Die indonesische Insel Komodo soll das ganze Jahr 2020 für Touristen gesperrt werden. Wie die Regierung in Jakarta mitteilte diene dies zum Schutz der Komodowarane (siehe Bild), die auf der Insel zu Tausenden leben.
Foto dpa/Made Nagi

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Komodo, Indonesien: Die indonesische Insel Komodo soll das ganze Jahr 2020 für Touristen gesperrt werden. Wie die Regierung in Jakarta mitteilte diene dies zum Schutz der Komodowarane (siehe Bild), die auf der Insel zu Tausenden leben.
Dubrovnik, Kroatien: Spätestens seit „Game of Thrones“ boomt in Dubrovnik der Tourismus. Die Massen an Besuchern sind allerdings gefährlich für die Altstadt. Zudem stellte die Unesco der kroatischen Stadt in Aussicht, den Titel als „Weltkulturerbe“ zu entziehen. Seit 2019 dürfen deshalb nur noch zwei Kreuzfahrtschiffe pro Tag einfahren, und so die Zahl der Landgänger auf maximal 5000 reduzieren.
Foto dpa/Stringer

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Dubrovnik, Kroatien: Spätestens seit „Game of Thrones“ boomt in Dubrovnik der Tourismus. Die Massen an Besuchern sind allerdings gefährlich für die Altstadt. Zudem stellte die Unesco der kroatischen Stadt in Aussicht, den Titel als „Weltkulturerbe“ zu entziehen. Seit 2019 dürfen deshalb nur noch zwei Kreuzfahrtschiffe pro Tag einfahren, und so die Zahl der Landgänger auf maximal 5000 reduzieren.
Maya Bay, Thailand: Die Maya Bay in Thailand wurde bekannt durch Leonardo DiCaprios Film „The Beach“. Zunächst sollte der seither überlaufene Strand (teils über 5000 Touristen pro Tag) nur für vier Monate für Besucher gesperrt werden, um dem Ökosystem aus Korallen und anderen Meeresbewohnern eine Auszeit zu geben. Da das zur Erholung zu kurz war, wurde die Sperrung der Bucht nun bis 2021 verlängert.
Foto dpa/Sakchai Lalit

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Maya Bay, Thailand: Die Maya Bay in Thailand wurde bekannt durch Leonardo DiCaprios Film „The Beach“. Zunächst sollte der seither überlaufene Strand (teils über 5000 Touristen pro Tag) nur für vier Monate für Besucher gesperrt werden, um dem Ökosystem aus Korallen und anderen Meeresbewohnern eine Auszeit zu geben. Da das zur Erholung zu kurz war, wurde die Sperrung der Bucht nun bis 2021 verlängert.
Niederlande: Bauern in den Niederlanden haben immer höher Einbußen durch Touristen, die Fotos in ihren Tulpenfeldern machen und dabei die Blumen zertrampeln. Tulpenzüchter und Verbände haben deshalb eine Kampagne gestartet, die von der Tourismusbehörde unterstützt wird. Sie beinhaltet Plakate, Schilder und Sperren an den Feldern sowie eine Infowebsite über die Dos und Don’ts beim Fotografieren mit den Tulpen.
Foto AP/Peter Dejong

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Niederlande: Bauern in den Niederlanden haben immer höher Einbußen durch Touristen, die Fotos in ihren Tulpenfeldern machen und dabei die Blumen zertrampeln. Tulpenzüchter und Verbände haben deshalb eine Kampagne gestartet, die von der Tourismusbehörde unterstützt wird. Sie beinhaltet Plakate, Schilder und Sperren an den Feldern sowie eine Infowebsite über die Dos und Don’ts beim Fotografieren mit den Tulpen.
Venedig, Italien: Für Tagestouristen kostet die italienische Stadt Venedig bald Eintritt. Um den Massen an Touristen, momentan mehr als 30 Millionen pro Jahr, Herr zu werden, wurde diese Maßnahme ergriffen. Ursprünglich sollte der Eintritt ab Mai kommen, nun hat sich der Starttermin auf 1. September 2019 verschoben. Der Betrag soll zwischen 2,50 und 10 Euro liegen.
Foto dpa/Andrea Merola

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Venedig, Italien: Für Tagestouristen kostet die italienische Stadt Venedig bald Eintritt. Um den Massen an Touristen, momentan mehr als 30 Millionen pro Jahr, Herr zu werden, wurde diese Maßnahme ergriffen. Ursprünglich sollte der Eintritt ab Mai kommen, nun hat sich der Starttermin auf 1. September 2019 verschoben. Der Betrag soll zwischen 2,50 und 10 Euro liegen.
Amsterdam, Niederlande: Seit 2016 gibt es für die Grachtenstadt Amsterdam einen strengen Maßnahmenkatalog namens „Stadt in Balance“. Enthalten sind allerlei Regeln, zum Beispiel, dass Anwohner ihre Wohnungen höchstens 30 Tage im Jahr auf Plattformen wie Airbnb anbieten dürfen. Außerdem sollten zunächst keine neuen Hotels gebaut werden und keine Läden eröffnet wurden, deren Angebot sich alleine an Touristen richtet. Die Kurtaxe wurde zudem von sechs auf sieben Prozent erhöht.
Foto AP/Peter Dejong

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Amsterdam, Niederlande: Seit 2016 gibt es für die Grachtenstadt Amsterdam einen strengen Maßnahmenkatalog namens „Stadt in Balance“. Enthalten sind allerlei Regeln, zum Beispiel, dass Anwohner ihre Wohnungen höchstens 30 Tage im Jahr auf Plattformen wie Airbnb anbieten dürfen. Außerdem sollten zunächst keine neuen Hotels gebaut werden und keine Läden eröffnet wurden, deren Angebot sich alleine an Touristen richtet. Die Kurtaxe wurde zudem von sechs auf sieben Prozent erhöht.
Mallorca, Spanien: Um durch den Tourismus entstandenen Umweltschäden entgegenzuwirken, gibt es auf Mallorca eine „Umweltsteuer“. Seit 2018 hat sich die Ökotaxe verdoppelt. In der Hauptsaison müssen Besucher zwischen einem und vier Euro pro Übernachtung zahlen.
Foto dpa/Clara Margais

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Mallorca, Spanien: Um durch den Tourismus entstandenen Umweltschäden entgegenzuwirken, gibt es auf Mallorca eine „Umweltsteuer“. Seit 2018 hat sich die Ökotaxe verdoppelt. In der Hauptsaison müssen Besucher zwischen einem und vier Euro pro Übernachtung zahlen.
Borocay, Philippinen: Im vergangenen Jahr war die philippinische Insel Borocay für sechs Monate geschlossen. Die Zeit wurde vor allem genutzt um neue Abwasser- und Entwässerungssysteme zu bauen. Viele Hotels spülten ihr Abwasser zuvor samt Fäkalien direkt ins Meer. Seit Ende Oktober 2018 ist die Insel wieder für Besucher offen.
Foto dpa/Angela Merker

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Borocay, Philippinen: Im vergangenen Jahr war die philippinische Insel Borocay für sechs Monate geschlossen. Die Zeit wurde vor allem genutzt um neue Abwasser- und Entwässerungssysteme zu bauen. Viele Hotels spülten ihr Abwasser zuvor samt Fäkalien direkt ins Meer. Seit Ende Oktober 2018 ist die Insel wieder für Besucher offen.
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