Porsche-Chef Blume sieht China-Sanktionen skeptisch
Bei StZ im Gespräch und dem Treffpunkt Foyer mahnt der Porsche- und VW-Chef: Aus Protektionismus entsteht Protektionismus.
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Porsche- und VW-Chef Oliver Blume: Auf eigene Stärken setzen.
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Oliver Blume (Mitte) zwischen den Chefredakteuren Joachim Dorfs (Stuttgarter Zeitung, links) und Christoph Reisinger (Stuttgarter Nachrichten)
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Der Porsche- und VW-Chef hat den rund 600 Leserinnen und Lesern Einblicke in seine strategischen Überlegungen gegeben.
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Bei einem Konzern wie VW, der sich nur langsam „wie ein Tanker“ bewegen lasse, müsse man einen klaren Plan mit ruhiger Hand umsetzen, sagte Blume im Konferenzsaal der Sparkassenakademie Baden-Württemberg.
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Für VW setzt Blume ein klares Ziel im wichtigen chinesischen Markt, wo man die Marktführerschaft an den heimischen Hersteller BYD verloren hat: „Wir wollen künftig das größte internationale Unternehmen im Markt sein.“
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Skeptisch äußerte sich Blume zu Bemühungen der EU, die staatliche Unterstützung Chinas für die heimische Autoindustrie zu überprüfen. Daraus dürfe kein Protektionismus entstehen, der doch nur zu weiterem Protektionismus führe.
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Ein Blick über die dicht besetzen Publikumsreihen in Richtung Bühne
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Zu den prominenten Gästen gehörten der Stuttgarter Ballett-Intendant Tamas Detrich (erste Reihe, Zweiter von links) und der frühere Oberbürgermeister Wolfgang Schuster mit seiner Frau Stefanie Schuster. Auch Herbert Dachs, Vorsitzender der Geschäftsführung der Medienholding Süd, verfolgte die Diskussion.