Porsche Grand Prix in Stuttgart Tennisturnier vor ungewisser Zukunft
Der beabsichtigte Neubau der Schleyerhalle betrifft auch den Tennis Grand Prix in der benachbarten Porsche-Arena. Das Turnier von 2026 an vorübergehend anderswo auszutragen, ist Teil der Gedankenspiele. Der Veranstalter betont indes: „Das Turnier gehört nach Stuttgart.“
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So viel Zeit muss sein: Tatjana Maria und Ylena In-Albon begegnen sich nach ihrer Erstrundenpartie herzlich.
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Auch neben dem Court war für die Spielerinnen für Unterhaltung gesorgt: Ons Jabeur vergnügte sich beim Kochen . . .
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. . . die Spanierin Paula Badosa beim Besuch des Porsche-Museums
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Auch für die Besucher war rund um die Plätze einiges geboten. Der neunjährige Leonard versucht sich an einem überdimensionalen Tennisschläger.
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Jede Spielerin bekommt vom Veranstalter ihren eigenen Fanclub. Nicht alles gefiel das: „Wir spielen hier in Deutschland. Und ich finde, wenn dann eine Deutsche auf dem Platz spielt, dann sollten auch alle für die Deutsche sein,“ ärgerte sich Tatjana Maria nach ihrer Niederlage gegen Caroline Garcia.
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Superstar Iga Swiatek zog bei Pressekonferenzen die meiste Aufmerksamkeit auf sich: Aus ihrem Heimatland Polen waren unzählige Journalisten nach Stuttgart gereist.
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Geballte Faust: Die Vorjahresfinalistin Arya Sabalenka kämpfte sich mit Hochgeschwindigkeits-Tennis ins erneute Finale gegen Iga Swiatek
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Die Atmosphäre auf dem Centre Court der Porsche Arena ist besonders. Während der Matches ist der Zuschauerraum in dunkles Licht getaucht.
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Ein begehrtes Souvenir bei den Fans waren die großen Tennisbälle, die sich gut für die Autogramm-Jagd eignen. Hier verewigt sich Wimbledon-Siegerin Elena Rybakine auf einem Ball.
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Er hatte in den vergangenen Tagen viel zu tun: Der Besaiter Frank Messerer
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Untröstlich: Ons Jabeur weint nach ihrer verletzungsbedingten Aufgabe im Halbfinale gegen Iga Swiatek bittere Tränen