Prämierte Privatgärten Das sind die schönsten Gärten des Jahres
Ein Garten kann die ganze Welt darstellen. Und für seinen Besitzer auch die Welt bedeuten. Wir zeigen Fotos von den „Gärten des Jahres 2025“. Ein Garten aus der Region Stuttgart ist unter den ausgezeichneten Projekten.
10 Bilder
Foto /Sabrina Rothe Photography
1 / 10
Der Gewinnergarten am Stadtrand von Krefeld, geplant von Burkhard Damm, zu finden auch in dem Bildband „Gärten des Jahres 2025“.
Foto Callwey Verlag/Sabrina Rothe Photography
2 / 10
Der Gewinnergarten liegt am Stadtrand von Krefeld und wurde vom Landschaftsarchitekten Burkhard Damm entworfen. Der Hausgarten ist stolze 2500 Quadratmeter groß und besticht laut der Jury durch „seine geschickte gestalterische Zonierung mit einem vorbildlichen Übergang in die freie Landschaft des Niederrheins“.
Foto Callwey Verlag/Ferdinand Graf Luckner
3 / 10
Eine Anerkennung bekam ein Garten in einem Vorort von München, gestaltet von Christiane von Burkersroda. Die Jury rühmt ihn als „locker, luftig, leicht“. Alles wirke so „selbstverständlich platziert, jedes Element am richtigen Platz und in perfekter Harmonie“. Besonders herausgehoben innerhalb dieses von Stauden und Gräsern geprägten Gartens wird die lange Sitzmauer, die zugleich als überlange Sitzbank dient: „Sie bildet das zentrale Stützgerüst im Garten, ist Stützpunkt und Gerüstgeber“.
Foto Callwey Verlag/Ulrike Romeis
4 / 10
Ein weiterer Garten in Bayern erhält eine Anerkennung, dieser liegt in Amerang. Gestaltet hat ihn Alexandra Lehne von der Soulgarden GmbH. „Bauerngarten trifft auf Moderne“, urteilte die Jury, „eine perfekte Symbiose zwischen ländlicher Idylle und modernen Elementen“.
Foto Callwey Verlag/MW Architekturfotografie
5 / 10
Eine dritte Anerkennung ging an einen großstädtischen Garten im österreichischen Wien. Neugestaltet hat diesen Peter Baumgartner von Begründer. Das Ergebnis sei „wunderbar wohnlich“. Dank Abstufung verschiedener Ebenen hat Baumgartner es geschafft, den Garten größer erscheinen zu lassen: Auf der mediterran gestalteten Holzterrasse gibt es Patz für einen Esstisch für bis zu zwölf Personen und zudem für eine Außenküche – und einen kleinen Pool. Auch die Bepflanzung ist mediterran: vom Rosmarin bis zur Afrikanischen Schmucklilie ist alles dabei.
Foto Callwey Verlag/Thorsten Scherz Fotografie
6 / 10
Die vierte Anerkennung geht an einen Hausgarten Wedemark in Niedersachsen. Der Auftrag an die Meißner Gartengestaltung war kurz und knapp: „Das Haus soll mit der Umgebung verschmelzen und ein Ort der Ruhe und Erholung sein“. Geschaffen wurde eine Kombination aus Teich, üppigen Pflanzenbeeten und einem Hühnerbereich.
Foto Callwey Verlag/Ferdinand Graf Luckner
7 / 10
Als Newcomer wurde die Daniel Berg GmbH mit einem Garten in Bonstetten im Schweizer Kanton Zürich ausgezeichnet. Er erstreckt sich um ein denkmalgeschütztes Bauernhaus. Er ist mit einer Terrasse und einem Schwimmteich ausgestattet.
Foto Callwey Verlag/Verena Schweizer
8 / 10
Im milden Weinbaumklima in Fellbach hat Bettina Jaugstetter einen Steppengarten entstehen lassen. Der Garten ist blütenreich, beherbergt aber auch Palmen, eine Auswahl an Gewächsen aus mediterranen Gebieten, Steppen Osteuropas und den trockenen Prärien Nordamerikas.
Foto Callwey Verlag/Vladyslav Pustovit Fotografie
9 / 10
In Baden-Württemberg liegen noch weitere ausgezeichnete Gärten, etwa in Hohentegen am Hochrhein. Hier hat das Atelier Wehrle einen Bauerngarten neu interpretiert. Auf dem Foto zu sehen ist ein Mammutblatt mit Ausblick auf den Rhein.
Foto Callwey Verlag/Sam Bosshard Fotografie
10 / 10
Die hier gezeigten Bilder stammen aus dem lesenswerten Buch „Gärten des Jahres 2025“ von Stephan Lenzen und Konstanze Neubauer. 320 Seiten mit zahlreichen Fotografien. Callwey Verlag, 59,95 Euro.