Prognose zur Klimakrise Studie: Klimawandel könnte Weideflächen bis 2100 halbieren
Rund ein Drittel der Landoberfläche ist Weideland - etwa für Rinder, Schafe oder Ziegen. Doch mit dem Klimawandel könnte sich das bis zum Jahr 2100 drastisch ändern. Besonders betroffen wäre Afrika.
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Ein Viehhirte vom Volk der Samburu im Norden Kenias tränkt Rinder (Archivbild)
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Für Nomaden wie die Massai oder Samburu ist der Verlust von Weideland durch Dürre und Klimawandel existenzbedrohend (Archivbild)
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Dürren treten in Ostafrika und am Horn von Afrika häufiger und in kürzeren Abständen auf. (Archivbild)
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Eine Frau steht in Kenia neben einer Lebensmittelration des Welternährungsprogramms (WFP).