Quartier der Zukunft in Heilbronn Wie wohnt es sich ohne Auto?
Statt mit dem Auto erledigt Robert Kömmet fast alles mit dem Fahrrad. Seit er im Heilbronner Neckarbogen lebt, ist das fast ein Vergnügen geworden. Das Quartier bietet Autos wenig Platz. Ein Besuch in der nahen Zukunft.
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Aufgeräumt und ruhig: Im Neckarbogen müssen Autos so gut wie draußen bleiben.
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Relikte der Bundesgartenschau im Heilbronner Neckarbogen
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Fast wie im Urlaub: Autos gibt es in dem jungen Heilbronner Quartier kaum.
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Modernes Wohnen in Malmö: Dort wurde 2001 das alte Hafengelände in den innovativen und klimaneutralen Stadtteil Västra Hamnen umgewandelt. Wohnen, Arbeiten, Ausbildung und Freizeit sind hier – autofrei – miteinander verbunden.
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Eine Besonderheit von Västra Hamnen ist die Energieversorgung des Stadtteils: Sie ist vollkommen autark und basiert zu 100 Prozent auf Biogas, Wind- und Sonnenenergie.
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Zukunft in Barcelona: Seit 2017 setzt man in Barcelona auf „Superblocks“. Das Prinzip: In Quartieren von drei mal drei Wohnblöcken wird das Auto größtenteils verdrängt. Außerdem gibt es autofreie Sonn- und Feiertage auf vielen Straßen, stark verkehrsberuhigte Viertel und groß angelegte Umwidmungen von Straßen für den Radverkehr.
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Im Französischen Viertel in Tübingen hat die Verkehrswende schon der 1990er Jahre begonnen. Autos dürfen hier zwar rein, abgestellt werden sollen sie aber im Parkhaus.
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Noch ein Klassiker: Freiburgs jüngster Stadtteil Vauban, der mit möglichst wenig Autos auskommen will: Auf 100 Einwohner kommen dort 172 PKW.
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„Die Giesserei“ in Zürich. In dem Quartier gibt es 151 Wohnungen und 30 Abstellplätze für die Bewohner. Hinzu kommen 22 Autoabstellplätze für Besucher, fünf Autoabstellplätze für Gewerbeberiebe und ein Abstellplatz für Carsharing. Sämtliche Autoabstellplätze befinden sich im Untergeschoss der Giesserei.
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Mobil mit dem Rad: Für Fahrräder gibt es in der Giesserei rund 480 Abstellplätze .