Radfahren Region Stuttgart Welches Fahrrad passt zu mir?
Mountainbike, Lastenrad, Pedelec, Rennrad, Faltrad: Welches Fahrrad passt zu wem? Und worauf sollte man beim Kauf achten? Der Händler Dirk Albrecht aus Schönaich (Kreis Böblingen) gibt Tipps.
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Einer seiner Bestseller: Dirk Albrecht mit einem Mountainbike mit Elektromotor, das auch Senioren gerne fahren.
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Weil der Akku etwa ein Drittel des Verkaufspreis bei einem Pedelec ausmacht, ist er gesichert. Nur mit dem passenden Schlüssel kann man den Akku herausholen und laden.
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Bei diesem Mountainbike-Pedelec handelt es sich um ein sogenanntes Fully. Fully steht für „full suspension“, also volle Federung. Sowohl am Vorderrad als auch am Hinterbau gibt es eine Federung. Dadurch ist das Rad geeignet für Downhillstrecken und Singletrails mit vielen Unebenheiten und Hindernissen.
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Pedelecs sind deutlich schwerer als Fahrräder ohne elektrischen Antrieb. Aus diesem Grund hat jedes Pedelec eine Schiebehilfe, sodass man auch durch Fußgängerzonen kommt.
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Dieses sandfarbene Mountainbike hat einen Carbonrahmen. Dadurch wiegt es weniger als 10 Kilo. Es eignet sich für sportlichere Fahrer.
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Dieses City-Rad mit drei Gängen, Nabenschaltung und nach unten geschwungenem Rahmen war eigentlich lange etwas für ältere Damen. Seit Kurzem kommt es aber auch gut bei 12- bis 15-jährigen Mädchen an, sagt Dirk Albrecht. Vor allem dann, wenn man eine Vorderradgepäckträger installieren kann oder einen Korb vorne.
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Mit zwei Jahren können Kinder mit dem Radeln beginnen. Bei Kleinkindrädern sei es wichtig, dass der Hinterbau gedämpft sei, sagt Dirk Albrecht: „Dann können die Kinder über Stock und Stein und Bordsteine fahren.“
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Außerdem bräuchten Kinderfahrräder zwingend eine Handbremse, die auch für kleine Hände leicht bedienbar sei.