Schwäbische Tafel in Mitte Lange Schlangen vor Stuttgarter Tafel: „Die Leute kommen aus allen Klassen“
Die Warteschlangen vor Stuttgarter Tafelläden gehören fast schon zum Stadtbild. Wer sind die Menschen, die dort einkaufen und wie stemmt das Team den Andrang? Ein Besuch vor Ort.
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Kleanthis Bempekas (oben rechts) regelt den Einlass bei der Tafel – die Schlange der Menschen, die für gespendete Lebensmittel anstehen, ist jeden Tag lang.
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Schon früh morgens warten zahlreiche Menschen auf den Einlass an der Tafel. Die Warteschlange sorgte bereits für Beschwerden von Anwohnern.
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Die meisten Kunden kommen zu Fuß und mit dem Einkaufstrolley oder Taschen.
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Ein Tafel-Mitarbeiter bereitet Waren im Verkaufsraum vor.
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Brot und Backwaren sind ein knappes Gut bei der Tafel.
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Die Preise für die Produkte variieren zwischen zehn, zwanzig und fünfzig Cent und Beträgen um die drei Euro für etwas ausgefallenere Produkte.
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Preisangaben bei Produkten in der Tafel.
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Tafel-Chefin Hilli Pressel mit einem Mitarbeitenden.
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Wartende Kundinnen und Kunden am Einlass – der Andrag bei der Tafel ist täglich hoch.
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Kleanthis Bempekas regelt den Einlass – er bekommt jeden Tag Einblick in verschiedenste Schicksale.