Schwimmlehrerin übers Schwimmen lernen „Schwimmflügel gehören verteufelt“
Schwimmausbilderinnen verraten, welche Schwimmhilfen Kinder unterstützen, welche gefährlich sein können und mit welchen Übungen Eltern im Sommer gemeinsam mit ihrem Nachwuchs trainieren können.
9 Bilder
Foto dpa/Frank May
1 / 9
Von Schwimmflügeln hält die Leonberger Schwimmtrainerin Mally wenig – dafür umso mehr von anderen Schwimmhilfen.
Foto dpa/Julian Stratenschulte
2 / 9
Die Schwimmlehrerin betont, dass gerade aufblasbare Schwimmflügel kaputtgehen können und Kinder nicht in die richtige Schwimmlage bringen.
Foto imago/Funke Foto Services/
3 / 9
Schwimmwesten würden die Kinder beim Schwimmen oft mehr behindern.
Foto Sport Thieme/
4 / 9
Auch solche, die herausnehmbare Schwimmklötze haben.
Foto imago/Daniel Scharinger/
5 / 9
Aufblasbares Wasserspielzeug wie Luftmatratze oder Schwimmring können gefährlich sein, weil Kinder damit aufs Meer oder den See getrieben werden können.
Foto DLRG/Daniel Reinelt
6 / 9
Besser geeignet zum Schwimmen seien Schwimmnudeln oder ...
Foto imago images/Passage/
7 / 9
... Schwimmbretter. Hiermit können Kinder auf dem Bauch oder ...
Foto Daniel Reinelt/DLRG
8 / 9
... auf dem Rücken die Beinbewegung üben.
Foto imago/Panthermedia/
9 / 9
Ebenso gut geeignet findet die Schwimmlehrerin Schwimmgürtel, die Klotz für Klotz reduziert werden können.