Selbstversuch: Eine Tour durch Stuttgart Fahrradfahren ist Stress
In Stuttgart macht Radfahren wenig Spaß. Oft muss man sich Wege und Übergänge mit Fußgängern teilen. Andererseits ist es gut, von ihnen ausgebremst zu werden – so kann man zumindest in Ruhe die verwirrenden Wegeführungen analysieren.
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Schon wieder eine Baustelle: Eigentlich soll man zumindest für die kurzen Wege das Auto stehen lassen. Stuttgart macht es Radfahrern alles andere als leicht.
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Hält der Wagen, der aus der Tiefgarage im Gerber kommt und in die Tübinger Straße einbiegen will – oder weiß er, dass er warten muss?
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Am Tagblatt-Turm ist der Verkehr neu geregelt worden. Irritierend ist allerdings, dass die Ampel an der Steinstraße sich immer wieder ausschaltet.
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In der Christophstraße scheinen Autofahrer nicht damit zu rechnen, dass ihnen Radfahrer entgegen kommen können. Dabei ist es erlaubt, hier zu fahren.
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Es wird eng: Auf der Fahrradspur an der Theodor-Heuss-Straße/Ecke Fritz-Elsas-Straße müssen Radler einen Pfostenslalom fahren.
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Freie Fahrt voraus auf dem provisorischen „Pop-up-Radweg“ auf der Theodor-Heuss-Straße. Hoffentlich kommt kein Bus, mit dem sich die Radfahrer die Spur teilen müssen.