Serie Rechtsstaat Wenn aus Richtern Dieselmotor-Experten werden
Die Richterinnen und Richter des 24. Zivilsenats beschäftigen sich Ende 2021 mit den Dieselmotoren vom Daimler. Hunderttausende Seiten Akten, eine Flut einzelner Klagen. Inzwischen aber kommen den Richtern weniger Dieselklagen auf den Tisch, als sie entscheiden. Teil 2 der Serie „Der Rechtsstaat lebt“.
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Richter und Dieselmotorexperten – der 24. Zivilsenat des Stuttgarter Oberlandesgerichts. Von links: Jan Spoenle, Maximiliane Kimmerle, Johannes Munding, Vorsitzender Thilo Rebmann, Claudia Schubert und Andreas Bauer.
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Gerichtssaal in anderer Umgebung: In einem der Bürogebäude im Stadtteil Fasanehof im STuttgarter Süden sprechen Richterinnen und Richter des 24. Zivilsenates Recht.
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Moderner Gerichtssaal: Unter einer modernen Leuchte sitzen Richter und Anwälte nahe und auf gleicher Höhe zusammen, um Schadensersatzansprüche und andere Zivilklagen zu entscheiden. Hier können Gerichtsverhandlungen geführt werden, in denen Prozessbeteiligte per Video zugeschaltet werden.
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Die beiden Richterinnen und vier Richter des 24. Zivilsenats, die auch im sogenannten Dieselverfahren entscheiden (von rechts): Jan Spoenle, Maximiliane Kimmerle, Johannes Munding, Vorsitzender Thilo Rebmann, Claudia Schubert und Andreas Bauer
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Der Eingangsbereich der Gerichtsetage im Stuttgarter Fasanenhof.
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Trotz aller Annehmlichkeiten Respekt vor dem Gericht: Tassen und Gläser müssen im Gerichtssaal draußen bleiben.
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Auf der neuen Gerichtsetage haben Anwälte und Richter an den Gerichtstagen eigene Büros.