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  1. Stuttgart
  2. An diesen 16 Aussichtspunkten gibt es einen tollen Blick auf das Feuerwerk

Silvester in Stuttgart An diesen 16 Aussichtspunkten gibt es einen tollen Blick auf das Feuerwerk

Aufgrund der Kessellage bietet Stuttgart zahlreiche Orte für beste Feuerwerksaussichten an Silvester. Wir haben einige Tipps für einen funkelnden Start ins neue Jahr zusammengestellt.

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Von den Anhöhen der Landeshauptstadt hat man einen guten Blick auf das Feuerwerk.
Foto Andreas Rosar

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Von den Anhöhen der Landeshauptstadt hat man einen guten Blick auf das Feuerwerk.
Von den Anhöhen der Landeshauptstadt hat man einen guten Blick auf das Feuerwerk.
Foto dpa/Christoph Schmidt

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Von den Anhöhen der Landeshauptstadt hat man einen guten Blick auf das Feuerwerk.
Grabkapelle auf dem Württemberg in Rotenberg: Von dem Monument der Liebe hat man einen fantastischen Blick ins Neckartal, in den Stuttgarter Hafen und auf die Oberen Neckarvororte. Aber: Rund ums Denkmal herrscht Feuerwerksverbot. Mit der Buslinie 61 von Karl-Benz-Platz in Untertürkheim ist Rotenberg erreichbar.
Foto Foto: Lichtgut/Ferdinando Iannone

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Grabkapelle auf dem Württemberg in Rotenberg: Von dem Monument der Liebe hat man einen fantastischen Blick ins Neckartal, in den Stuttgarter Hafen und auf die Oberen Neckarvororte. Aber: Rund ums Denkmal herrscht Feuerwerksverbot. Mit der Buslinie 61 von Karl-Benz-Platz in Untertürkheim ist Rotenberg erreichbar.
Wangener Höhe: Nicht die rechte Seite des Neckars bietet tolle Weitblicke. Von der Wangener Höhe, etwa von der Staibhöhe mit der Schillereiche, von der Marienburg, aber auch vom Höhenweg können Nachtwandler - bei guter Sicht - das Silvesterfeuerwerk im Tal betrachten.
Foto Foto: Sebastian Steegmüller

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Wangener Höhe: Nicht die rechte Seite des Neckars bietet tolle Weitblicke. Von der Wangener Höhe, etwa von der Staibhöhe mit der Schillereiche, von der Marienburg, aber auch vom Höhenweg können Nachtwandler - bei guter Sicht - das Silvesterfeuerwerk im Tal betrachten.
Birkenkopf: Der markante Trümmerberg, auch Monte Scherbelino genannt, bietet eine der schönsten Aussichten auf die Stadt. Darüber hinaus ist das dort aufgestellte Kreuz Instagram-tauglich. Der Berg, der noch zum Stadtbezirk Stuttgart-West zählt, ist fast 510 Meter hoch - die Stadt liegt ihm also zu Füßen. Wer dort an Silvester hinauf wandert, erlebt das Feuerwerk aus sicherer Distanz, aber sicher nicht alleine. Die Buslinie 92 bringt die Besucher zur Haltestelle Birkenkopf.
Foto Foto: Achim Zweygarth

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Birkenkopf: Der markante Trümmerberg, auch Monte Scherbelino genannt, bietet eine der schönsten Aussichten auf die Stadt. Darüber hinaus ist das dort aufgestellte Kreuz Instagram-tauglich. Der Berg, der noch zum Stadtbezirk Stuttgart-West zählt, ist fast 510 Meter hoch - die Stadt liegt ihm also zu Füßen. Wer dort an Silvester hinauf wandert, erlebt das Feuerwerk aus sicherer Distanz, aber sicher nicht alleine. Die Buslinie 92 bringt die Besucher zur Haltestelle Birkenkopf.
Solitude: Herzog Carl Eugen wusste, wieso er das Schloss oberhalb von Gerlingen erbauen ließ. Von der Anhöhe haben Besucher einen fantastischen Ausblick. Er reicht über den Stuttgarter Norden bis zum Ludwigsburger Schloss und bei guter Sicht weit darüber hinaus. Auch hier gilt: absolutes Feuerwerksverbot. Die Polizei ist vor Ort, um nach dem Rechten zu sehen. Die Solitude erreicht man bequem mit der Buslinie 92.
Foto Foto: Simon Granville

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Solitude: Herzog Carl Eugen wusste, wieso er das Schloss oberhalb von Gerlingen erbauen ließ. Von der Anhöhe haben Besucher einen fantastischen Ausblick. Er reicht über den Stuttgarter Norden bis zum Ludwigsburger Schloss und bei guter Sicht weit darüber hinaus. Auch hier gilt: absolutes Feuerwerksverbot. Die Polizei ist vor Ort, um nach dem Rechten zu sehen. Die Solitude erreicht man bequem mit der Buslinie 92.
Bismarckturm: Ein fantastisches Rundum-Panorama bietet sich demjenigen, der die 92 Stufen zur Plattform des 20 Meter hohen Bismarckturmes erklimmt. Wer es nicht ganz so sportlich möge, der habe auch vom Fuß des Turms, Am Bismarckturm 36, eine herrliche Aussicht über ganz Stuttgart. Die Buslinie 43 fährt die Haltestelle Bismarckturm an.
Foto Foto: 7aktuell.de/Oskar Eyb

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Bismarckturm: Ein fantastisches Rundum-Panorama bietet sich demjenigen, der die 92 Stufen zur Plattform des 20 Meter hohen Bismarckturmes erklimmt. Wer es nicht ganz so sportlich möge, der habe auch vom Fuß des Turms, Am Bismarckturm 36, eine herrliche Aussicht über ganz Stuttgart. Die Buslinie 43 fährt die Haltestelle Bismarckturm an.
Burgholzhofturm: Der Turm unweit der Robert-Bosch-Krankenhauses ermöglicht einen weiten Blick über Bad Cannstatt, den Stuttgarter Osten und Norden. Man ist aber sicher nicht allein und sollte auf das Abbrennen von Feuerwerkskörpern verzichten. Die Tiere und die Wengerter, die die zwischen den Rebstöcken gelandeten Überreste der Raketen aufsammeln müssen, danken es einem. Die Buslinien 57 und 52 fahren zum Burgholzhof. Dann sind es noch wenige Meter zu den Weinbergen und zum Turm.
Foto Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttgart

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Burgholzhofturm: Der Turm unweit der Robert-Bosch-Krankenhauses ermöglicht einen weiten Blick über Bad Cannstatt, den Stuttgarter Osten und Norden. Man ist aber sicher nicht allein und sollte auf das Abbrennen von Feuerwerkskörpern verzichten. Die Tiere und die Wengerter, die die zwischen den Rebstöcken gelandeten Überreste der Raketen aufsammeln müssen, danken es einem. Die Buslinien 57 und 52 fahren zum Burgholzhof. Dann sind es noch wenige Meter zu den Weinbergen und zum Turm.
Teehaus im Weißenburgpark: Von dort bietet sich ebenfalls eine traumhafte Aussicht. An der höchsten Stelle des Parks befindet sich eine Plattform mit Blick auf Stuttgart. Sie dient gerne auch mal als Party-Treff. Der Park ist über die Stadtbahnlinien 5, 6,7,12, die die Haltestelle Bopser anfahren,zu erreichen.
Foto Lichtgut/Max Kovalenko

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Teehaus im Weißenburgpark: Von dort bietet sich ebenfalls eine traumhafte Aussicht. An der höchsten Stelle des Parks befindet sich eine Plattform mit Blick auf Stuttgart. Sie dient gerne auch mal als Party-Treff. Der Park ist über die Stadtbahnlinien 5, 6,7,12, die die Haltestelle Bopser anfahren,zu erreichen.
Grüner Heiner: Der markante Schuttberg auf der Gemarkungsgrenze zwischen Weilimdorf und Korntal-Münchingen zieht ebenfalls Schaulustige an Silvester an.
Foto Foto: Wilhelm Mierendorf wm-foto@t.online.de

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Grüner Heiner: Der markante Schuttberg auf der Gemarkungsgrenze zwischen Weilimdorf und Korntal-Münchingen zieht ebenfalls Schaulustige an Silvester an.
Cannstatter Zuckerle: Von den Cannstatter Steillagenweinbergen überblickt man große Bereiche von Bad Cannstatt und von Münster. Mit einem Gläschen Sekt in der Hand lässt sich der Jahreswechsel genießen. Mit Rücksicht auf die Tiere in den Weinbergen sollte auf krachende Feuerwerkskörper verzichtet werden – bitte auch auf Müll. Den müssen sonst die Weinbergbesitzer entsorgen.
Foto Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

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Cannstatter Zuckerle: Von den Cannstatter Steillagenweinbergen überblickt man große Bereiche von Bad Cannstatt und von Münster. Mit einem Gläschen Sekt in der Hand lässt sich der Jahreswechsel genießen. Mit Rücksicht auf die Tiere in den Weinbergen sollte auf krachende Feuerwerkskörper verzichtet werden – bitte auch auf Müll. Den müssen sonst die Weinbergbesitzer entsorgen.
Santiago de Chile Platz: Viele Degerlocher zieht es an den letzten Stunden des Jahres auf den Haigst. Unweit der Haltestelle der „Zacke“ liegt die Aussichtsplattform. Den Betrachtern liegt die Innenstadt und die Weinberge des Schnarrenbergs zu Füßen. Der „Haigst“ ist am besten mit den Stadtbahnlinien 5, 6 und 12 zur Haltestelle „Weinsteige“. Von dort sind es noch vier Minuten zum Aussichtpunkt.
Foto Foto: Max Kovalenko via www.imago-images.de

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Santiago de Chile Platz: Viele Degerlocher zieht es an den letzten Stunden des Jahres auf den Haigst. Unweit der Haltestelle der „Zacke“ liegt die Aussichtsplattform. Den Betrachtern liegt die Innenstadt und die Weinberge des Schnarrenbergs zu Füßen. Der „Haigst“ ist am besten mit den Stadtbahnlinien 5, 6 und 12 zur Haltestelle „Weinsteige“. Von dort sind es noch vier Minuten zum Aussichtpunkt.
Blick von der Heinnrich-Heine-Höhe im Stuttgarter Osten: Die Aussichtsplattform unweit der Villa Reitzensein ist an Silvester nicht nur Treffpunkt der Bewohner in der Richard-Wagner-Straße. Von der Gänsheide eröffnet sich ein Blick auf die Innenstadt. Wer in die Richard-Wagner-Straße will, steigt am besten in die Stadtbahnline 15 bis zum „Bubenbad“. Von dort sind es noch rund 400 Meter.
Foto Foto: Sebastian Steegmüller

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Blick von der Heinnrich-Heine-Höhe im Stuttgarter Osten: Die Aussichtsplattform unweit der Villa Reitzensein ist an Silvester nicht nur Treffpunkt der Bewohner in der Richard-Wagner-Straße. Von der Gänsheide eröffnet sich ein Blick auf die Innenstadt. Wer in die Richard-Wagner-Straße will, steigt am besten in die Stadtbahnline 15 bis zum „Bubenbad“. Von dort sind es noch rund 400 Meter.
Bubenbad: Längst kein Geheimtipp mehr ist der zweite Aussichtspunkt an der Gänsheide. In klaren Nächten sieht man über die Innenstadt samt dem Treiben auf dem Schlossplatz bis in den Stuttgarter Süden und die Anhöhen im Stuttgarter Westen. Bequem gelangt man mit der Stadtbahnline 15 bis zur Haltestelle „Bubenbad“.
Foto Foto: Sebastian Steegmüller

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Bubenbad: Längst kein Geheimtipp mehr ist der zweite Aussichtspunkt an der Gänsheide. In klaren Nächten sieht man über die Innenstadt samt dem Treiben auf dem Schlossplatz bis in den Stuttgarter Süden und die Anhöhen im Stuttgarter Westen. Bequem gelangt man mit der Stadtbahnline 15 bis zur Haltestelle „Bubenbad“.
Hasenberganlage: Sie befindet sich auf Höhe der Hasenbergsteige 50. Von dort kann man über den ganzen Stuttgarter Westen blicken. Den Anstieg kann man von der Bushaltestelle der Linie 42 am Schwabtunnel in Angriff nehmen. Auch von der Endhaltestelle der Buslinie 44 kommt man über die Osianderstraße zum Aussichtspunkt.
Foto Lichtgut/Julian Rettig

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Hasenberganlage: Sie befindet sich auf Höhe der Hasenbergsteige 50. Von dort kann man über den ganzen Stuttgarter Westen blicken. Den Anstieg kann man von der Bushaltestelle der Linie 42 am Schwabtunnel in Angriff nehmen. Auch von der Endhaltestelle der Buslinie 44 kommt man über die Osianderstraße zum Aussichtspunkt.
Aussichtsplattform an der Birkenwaldstraße: Von dort bietet sich über die städtischen Weinberge an der Oberen Mönchhalde hinweg ein schöner Blick auf die Stadt und das Neckartal. Die kleine Aussichtsplattform fasst allerdings nur wenige Menschen, Feuerwerk und Müll sollten auf keinen Fall in den Weinbergen darunter landen. Die Buslinie 44 bringt Silvester-Gäste über die Haltestellen Vier-Giebel-Weg oder Obere Mönchhalde an dieses aussichtsreiche Ziel.
Foto Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttgart

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Aussichtsplattform an der Birkenwaldstraße: Von dort bietet sich über die städtischen Weinberge an der Oberen Mönchhalde hinweg ein schöner Blick auf die Stadt und das Neckartal. Die kleine Aussichtsplattform fasst allerdings nur wenige Menschen, Feuerwerk und Müll sollten auf keinen Fall in den Weinbergen darunter landen. Die Buslinie 44 bringt Silvester-Gäste über die Haltestellen Vier-Giebel-Weg oder Obere Mönchhalde an dieses aussichtsreiche Ziel.
Karlshöhe: Der Aufstieg zur Karlshöhe hat es zwar in sich. Die „Bergsteiger“ werden aber mit einen wunderschönen Panoramblick belohnt. Er reicht über den Stuttgarter Süden bis nach Degerloch und vonder Aussichtsplattform am Biergarten bis zum Schurwald. die Anlage Karlshöhe des Verschönerungsvereins von der Silberburgstraße oder der Reinsburgstraße, Die Anlage kann über die Humboldtstraße, die Willy-Reichert-Staffel sowie über einen Staffelaufgang von der Hasenbergsteige erreicht werden. Die Buslinie 42 bringt die Mitternachtswanderer zur Haltestelle Schickhardschule. Von dort erreicht man über die Oskar-Heiler-Staffel die Humboldstraße.
Foto imago stock&people

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Karlshöhe: Der Aufstieg zur Karlshöhe hat es zwar in sich. Die „Bergsteiger“ werden aber mit einen wunderschönen Panoramblick belohnt. Er reicht über den Stuttgarter Süden bis nach Degerloch und vonder Aussichtsplattform am Biergarten bis zum Schurwald. die Anlage Karlshöhe des Verschönerungsvereins von der Silberburgstraße oder der Reinsburgstraße, Die Anlage kann über die Humboldtstraße, die Willy-Reichert-Staffel sowie über einen Staffelaufgang von der Hasenbergsteige erreicht werden. Die Buslinie 42 bringt die Mitternachtswanderer zur Haltestelle Schickhardschule. Von dort erreicht man über die Oskar-Heiler-Staffel die Humboldstraße.
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