Spannende Geschichte in Bönnigheim Schlimme Verbrechen im Wald
Vor 200 Jahren gab es in Bönnigheim eine ganz spezielle Haftanstalt: das Forstgefängnis. Dort wurden Menschen für ungewohnte Taten bestraft: Sie hatten im Wald Holz oder Laub geklaubt. Die wichtige Geschichte einer fast unbekannten Einrichtung.
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Foto Waldburg-Zeil’sches Gesamtarchiv Schloss Zeil
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Von wegen finstrer Tann: Der Wald des 18. Jahrhunderts hatte wenig Ähnlichkeit mit dem Wald heute. Die Übernutzung war ein großes Problem.
Foto factum/Granville
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Der forschende Förster: Burkhard Böer
Foto factum/Archiv
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Das Bönnigheimer Schloss. Heute ist dort ein Museum daheim, früher befand sich in einem seiner Nebengebäude das Forstgefängnis.
Foto Aus: Das Königreich Württemberg, 1841 von Ph. Adam
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Schwäbisch Gmünd um 1840: Auch der „Wald“ um Schwäbisch Gmünd bestand nur aus wenigen dünnstämmigen Laubbäumen und Buschwerk