Statistik zum VfB Stuttgart Wann der VfB seine stärksten und schwächsten Spielphasen hat
In eineinhalb Wochen startet die Fußball-Bundesliga in die restliche Saison. Der VfB steckt mitten im Abstiegskampf. Insbesondere zu Beginn der Partien hatte Stuttgart in dieser Runde Probleme. Doch es gab auch starke Phasen.
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Konstantinos Mavropanos ist einer, der beim VfB vorangeht.
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1.-15. Minute: In der Anfangsphase ist der VfB allzu oft noch nicht richtig auf dem Platz. Bei einem Torverhältnis von 3:8 liegt das Team im Bundesligavergleich auf Rang 16. Nur Bayer Leverkusen und der 1. FC Köln starten schlechter in die Spiele.
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16.-30. Minute: In dieser Zeit ist der VfB sogar noch schlechter. Bei 3:6 Toren steht das Team auf Rang 17. Einzig der VfL Bochum bekommt in dieser Phase weniger auf die Kette.
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31. Minute bis Halbzeit: Na also, es geht doch. Wenn sich der erste Durchgang dem Ende neigt, kommt der VfB auf Touren. Im Bundesligavergleich stehen die Männer mit dem Brustring in dieser Phase auf Platz 7, Torverhältnis 4:3.
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Halbzeit bis 60. Minute: Der VfB hat auch direkt nach Wiederanpfiff große Probleme. Platz 17, Torverhältnis 1:3. Nur der FC Schalke 04 vergeigt den Start in den zweiten Durchgang noch mehr.
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61. bis 75. Minute: Nun ist der VfB wieder drin im Spiel und zeigt sich stabiler. Rang 9 im Ligavergleich bei einem Torverhältnis von 2:1.
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76. Minute bis Schlusspfiff: Vor nicht allzu langer Zeit hatte der VfB den Spitznamen „Crunchtime-Schwaben“. Ganz so stark ist das Team diese Saison nicht, aber zwei Last-Minute-Siege gegen den FC Augsburg und die Hertha BSC waren emotionale Höhepunkte. Insgesamt steht das Team in dieser Phase mit 5:6 Toren auf Platz 12.