Stuttgart-Album Stuttgarter Weindorf im Wandel – Was von Anfang an tabu war
Rebstöcke reichen bis ins Stadtzentrum hinein: Die Geschichte Stuttgarts ist auch eine Geschichte des Weinbaus. Am Donnerstag startet das 49. Weindorf. Ein Blick zurück.
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Foto Uli Kraufmann
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Traubenpressen beim Weindorf im Jahr 1982: OB Manfred Rommel (Mitte) mit den Winzern Dieter Zaiß (links) und Wilhelm Bauer.
Foto Uli Kraufmann
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Helli Schmieg und Dieter Zaiß bei ihrer Werbetour fürs Weindorf.
Foto Kraufmann
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Zum Wohl! Der damalige Verkehrsdirektor Peer-Uli Faerber, der zu den Vätern des Weindorfs gilt, 1978.
Foto Archiv
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Erich Brodbeck hatte 1976 die Idee zur die ersten Wein-Hocketse in der City.
Foto Archiv
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In den Anfangsjahren gab es keine Lauben. So schützte man sich vor Regen.
Foto Sammlung Wibke Wieczorek-Becker
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Einst ging das Weindorf auch nach Hamburg.
Foto Sammlung Wibke Wieczorek-Becker
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Werbung als „Deutschlands schönstes Weindorf“
Foto Pro Stuttgart
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Ein Werbeplakat aus früheren Zeiten