Stuttgarter Traditionsbetriebe in der Gastronomie Wenn der Vater mit dem Sohn in der Küche steht
Acht Hände, acht Gänge lautete das Motto in Krehl’s Linde: Volker und Birgit Krehl haben mit ihren Kindern Valentin und Kim ein Menü aufgetischt. Bei der Konstellation kommt natürlich auch die Frage der Nachfolge auf den Tisch. Familiengeführte Betriebe sind in Stuttgart eine Seltenheit.
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Acht Gänge mit acht Händen: Gekocht von Valentin und Volker, mit Weinen von Kim und serviert von Birgit Krehl
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Langustine/Spitzpaprika/Dashi hat Valentin Krehl diesen Gang genannt im Acht Hände, acht Gänge-Menü in Krehl’s Linde.
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Einer von drei Nachttischen: Fourme d’Ambert mit Sauternes, Birne und Pecannuss. Käsig, fruchtig, filigran und kräftig zu gleich, ein Gedicht, ebenfalls von Valentin Krehl!
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Zu Krehl’s Linde gehört auch ein Hotel mit 15 Zimmern. Volker Krehl führt den Betrieb bereits in vierter Generation.
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Kam über den Wein ins Gastgewerbe: Schon als Teenager begleitet er seinen Vater zu Weinproben, später machte Andreas Scherle eine Ausbildung zum Hotelfachmann.
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Kocht auf ausgezeichnetem Niveau und teilt sich die Geschäftsführung im Hotel zur Weinsteige mit seinem Bruder: Andreas Scherle.
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Holte 2019 einen Michelin-Stern für den Zauberlehrling: Fabian Heldmann ist ebenfalls in die Fußstapfen seines Vaters getreten.
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Den Betrieb haben Axel und Karen Heldmann vor 30 Jahren gegründet, zuerst das Restaurant, später kam das Hotel dazu.
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Drei Geschwister sind im Geschäft, im Bild hier Fabian Heldmann und seine Schwester Maxine.