Survival-Show „7 vs. Wild“ „Freue mich immer auf einen Leberkäs“ – wie ein Schwabe im Amazonas überlebte
David Leichtle hat sich in der aktuellen Staffel der Survival-Show „7 vs. Wild“ 14 Tage durch den Dschungel geschlagen. Der Schwabe verrät, worauf es bei diesen Abenteuern ankommt.
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David Leichtle aus Schelklingen war zwei Wochen für „7 vs. Wild“ im Amazonas unterwegs. In seiner Heimat bietet er Survival-Kurse an.
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„Im Herzen bin ich Abenteurer“, sagt David Leichtle. In den Survival-Bereich sei er im Laufe seines Lebens „reingerutscht“.
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Im Alter von 21 Jahren ging es für den Schwaben zur Bundeswehr: „Ich wollte was erleben.“ Neun Jahre diente er als Gebirgsjäger, ein Jahr davon war er für UN-Einsätze zur Friedenssicherung in Mali stationiert.
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„Bei der Bundeswehr lernst du, die Arschbacken zusammenzukneifen“, sagt er. Die neun Jahre seien sowohl für das Mentale als auch für seine Fitness „goldwert“ gewesen.
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„In den ersten 30 Tagen war es noch Abenteuer mit Jagen und Fischen, die restliche Zeit aber ging es um Selbstfindung“, sagt Leichtle über seine Zeit vor „7 vs. Wild“ im Survival-Format „Alone“ auf der kanadischen Insel Vancouver Island, „das Schwierigste war die Langeweile“.
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Zuhause in seinem Waldstück, das er von der Stadt Schelklingen (Alb-Donau-Kreis) gepachtet hat, bietet der 34-Jährige am Fuße der Schwäbischen Alb seit Jahren Survival-Kurse an.