„Tatort“-Kritik aus Dresden Wie war der „Tatort“ aus Dresden?
Ein totes Mädchen aus dem Jugendheim, unerträgliche Kinderschicksale und eine kleine Neuerfindung. Was taugte „Siebenschläfer“, der „Tatort“ aus Dresden?
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Foto MDR/MadeFor Film/Steffen Junghan
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Leonie Winkler (Cornelia Gröschel) und Peter Schnabel (Martin Brambach) befragen Saskia Rühe (Silvina Buchbauer, re.), die Leiterin des Kinder- und Jugendheims „Siebenschläfer“.
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Leonie Winkler (Cornelia Gröschel, li. ), Polizistin Antje (Victoria Schulz), Peter Schnabel (Martin Brambach) und Dr. Himpe (Ron Helbig) inspizieren die Tote Lilly-Marie Reuter (Dilara Aylin Ziem).
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Ein Verdächtiger, wie aus dem Bilderbuch: Pascal Schadt (Florian Geißelmann) wacht benebelt auf, nachdem er und Lilly am Abend zuvor aus ihrem Kinderheim geflohen sind.
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Psychologe Michael Brückner (Hanno Koffler) wird von Peter Schnabel (Martin Brambach) zu den Jugendlichen und Kindern im Heim befragt.
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Peter Schnabel (Martin Brambach) und Leonie Winkler (Cornelia Gröschel) im Einsatz. Als Duo.