„Tatort“-Kritik aus Köln Messer, Metal und viel Geblute
Wir haben gesehen: „Die Schöpfung“, den neuen „Tatort“ aus Köln mit den Kommissaren Ballauf und Schenk, viel Operndrama und Heavy Metal.
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Eva Krüger (Katja Bürkle) zeigt den Kommissaren Freddy Schenk (Dietmar Bär, Mi.) und Max Ballauf (Klaus J. Behrendt), dass man ohne große Anstrengungen ins Interimsgebäude der Kölner Oper gelangen kann.
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Die Leiche von Elli Zander (Ines Lutz), Rüstmeisterin der Kölner Oper, wird inszeniert in der Oper aufgefunden. Die Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär, li.) ermitteln vor Ort.
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Rechtsmediziner Dr. Roth (Joe Bausch) ist sich sicher: Der Fundort der Toten ist nicht der Tatort.
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Wer etwas wissen will, fragt Eva Krüger (Katja Bürkle). Die kennt sich aus hinter den Kulissen der Oper und der Interims-Spielstätte.
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Die KTU-Leiterin Natalie Förster (Tinka Fürst) untersucht eine zweite Leiche. Auch hier ist der Fundort nicht Tatort. Bei dem Toten handelt es sich um den Opern-Schuhmacher und Death-Metal-Musiker Willi Köpke (Aljoscha Stadelmann).
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Kommissar Freddy Schenk (Dietmar Bär) fühlt Maskenbildnerinnen Britt Maier (Bettina Engelhardt) auf den Zahn. Kennt sie Interna?
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Das Nervenkostüm des Intendanten Darius Henning (Stephan Grossmann) ist stark strapaziert.
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Die junge Opernsängerin Valerie Schmitt (Hannah Schiller) kommt nur mit Alkohol und Tabletten durch ihren strapaziösen Alltag an der Oper.