Tatort-Kritik „Tiere der Großstadt“ So schräge Storys gehen nur in Berlin
„Tiere der Großstadt“ aus Berlin wartet mit reichlich tierischem Personal auf und hat sogar einen Roboter im Cast. Doch die Mordmotive sind zutiefst menschlich. Wir haben den neuen „Tatort“ aus der Hauptstadt gesehen.
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Sein Instinkt führt ihn zur Mordwaffe: Robert Karow (Mark Waschke) im Robista-Kiosk
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In einem vollautomatisierten Coffee-Shop am Kurfürstendamm in Berlin wird ein toter Mann gefunden – es handelt sich um den Besitzer des Kiosks, Tom Menke.
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Kriminalhauptkommissar Robert Karow (Mark Waschke) muss sich fragen: Kann ein Roboter zum Mörder werden?
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Kathrin Menke ist die Ehefrau des Toten. Sie wird verkörpert vom Theaterstar Valery Tscheplanowa, die 2017 zur Schauspielerin des Jahres gekürt wurde.
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Die Wohnung, in der Kathrin Menke von den Kommissaren befragt wird, ist komplett mit Katzenstreu ausgelegt. Katzen sind ihr die liebsten Mitbewohner, wie es scheint.
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Die hinterbliebene Ehefrau umgibt eine geheimnisvolle Aura, in deren Bann Karow gerät: Der sonst so unwirsche, unterkühlte Ermittler tritt ihr gegenüber erstaunlich handzahm und einfühlsam auf.
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Eine ebenso rätselhafte Figur gibt Stefanie Stappenbeck als Natur-Bloggerin ab.
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Sie ist es, die im Grunewald die tote Carolina Gröning (Tatiana Nekrasov) findet. Ausgedehnte Waldläufe am frühen Morgen waren die liebste Freizeitbeschäftigung der jungen Frau.
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Als sie von einer Jogging-Tour nicht zurückkam, meldete sie ihr Ehemann Reno (Kai Scheve, links) als vermisst. Doch als ihm die Kommissare die Todesnachricht überbringen, reagiert er ungläubig.
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Rätsel gibt Karow auch ein älterer Herr auf, den er am Fenster einer Wohnung am Kurfürstendamm entdeckt. Was hat er beobachtet?
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Karow lässt sich zum Kaffee einladen. Der zurückgezogen lebende Albert (Horst Westphal, rechts) ist gesprächig. Karow muss lernen: Man sollte ihm aber nicht immer alles glauben, was er sagt.