Tijuana Hunderte Migranten stürmen Grenze zwischen Mexiko und den USA
Hunderte Mittelamerikaner durchbrechen in Mexiko die Polizeilinien und gelangen bis an den Grenzzaun zu den USA. Dort setzen US-Beamte Tränengas ein. Trumps Heimatschutzministerin zeigt sich hart – und auch Mexiko will durchgreifen.
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Zahlreiche Flüchtlinge haben den Grenzübergang in Tijuana gestürmt.
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US-Grenzschutzbeamte feuerten in einer Reaktion mit Tränengas auf die anstürmende Menge
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Vor der Eskalation hatten am Sonntag Hunderte Migranten friedlich in der Grenzstadt Tijuana einen Protestmarsch abgehalten.
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Mexikanische Polizisten hielten die Menge davon ab, über eine Brücke zu laufen, die direkt zum Grenzübergang führt.
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Auf Bildern ist zu sehen, wie Migranten über Zäune kletterten und Metallabsperrungen wegzuräumen versuchten.
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Die US-Beamten haben offenbar Tränengas abgefeuert, als einige ein Loch in den Grenzzaun schneiden wollten.
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Kinder schrien und husteten. Der Wind trug den Rauch zu anderen Menschen, die Hunderte Meter entfernt standen.
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Der US-Grenzschutz war den ganzen Tag über mit Hubschraubern im Einsatz gewesen, Beamte hielten hinter dem Grenzzaun Wache auf der kalifornischen Seite.
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Die Migranten müssen in Tijuana vermutlich monatelang ausharren, ehe sie eine vage Aussicht auf Bearbeitung ihres Asylgesuchs haben.