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  1. Sport
  2. Wird Großaspach den Stuttgarter Kickers noch gefährlich?

Umfrage in der Fußball-Oberliga Wird Großaspach den Stuttgarter Kickers noch gefährlich?

Kommt noch einmal Bewegung ins Titelrennen? Wie umkämpft wird das Rennen um Platz zwei? Wir haben uns vor dem Oberliga-Re-Start bei den Trainern der württembergischen Clubs umgehört.

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Kickers-Trainer Mustafa Ünal, Großaspachs Coach Evangelos Sbonias (re.): Wird das Titelrennen noch einmal spannend?
Foto Baumann/Julia Rahn

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Kickers-Trainer Mustafa Ünal, Großaspachs Coach Evangelos Sbonias (re.): Wird das Titelrennen noch einmal spannend?
Mustafa Ünal, Trainer der Stuttgarter Kickers (Platz 1, 51 Punkte): „Wir müssen einfach da weitermachen, wo wir vor der Winterpause aufgehört haben, und das zeigen, was uns stark gemacht hat. Natürlich kann es passieren, dass wir einmal patzen, aber unsere Verfolger müssen auch erst mal gewinnen, und unser Vorteil ist, dass wir alles in der eigenen Hand haben. Entschieden ist das Aufstiegsrennen noch lange nicht, jetzt nicht und auch noch nicht in drei Wochen. Ich glaube schon, dass wir aus der vergangenen Saison noch einmal stärker herausgegangen sind. Wir sind noch reifer und stabiler geworden. Keiner ruht sich aus, jeder gibt Vollgas.“
Foto Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

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Mustafa Ünal, Trainer der Stuttgarter Kickers (Platz 1, 51 Punkte): „Wir müssen einfach da weitermachen, wo wir vor der Winterpause aufgehört haben, und das zeigen, was uns stark gemacht hat. Natürlich kann es passieren, dass wir einmal patzen, aber unsere Verfolger müssen auch erst mal gewinnen, und unser Vorteil ist, dass wir alles in der eigenen Hand haben. Entschieden ist das Aufstiegsrennen noch lange nicht, jetzt nicht und auch noch nicht in drei Wochen. Ich glaube schon, dass wir aus der vergangenen Saison noch einmal stärker herausgegangen sind. Wir sind noch reifer und stabiler geworden. Keiner ruht sich aus, jeder gibt Vollgas.“
Mustafa Ünal weiter: „Die SG Sonnenhof Großaspach ist ebenfalls eine sehr, sehr starke Mannschaft. Sie steht zu Recht auf Platz zwei. Und die neun Punkte Vorsprung auf den Dritten und Vierten zeigen, dass sie mindestens einen Tick besser sind als die Konkurrenten dahinter. Der 1. CfR Pforzheim hat jedoch vor der Winterpause richtig gut in die Spur gefunden, und wenn sie gleich zum Auftakt am Freitag die SG Sonnenhof im direkten Duell schlagen, werden sie mit Sicherheit weiteren Auftrieb bekommen.“
Foto Pressefoto Baumann/Julia Rahn

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Mustafa Ünal weiter: „Die SG Sonnenhof Großaspach ist ebenfalls eine sehr, sehr starke Mannschaft. Sie steht zu Recht auf Platz zwei. Und die neun Punkte Vorsprung auf den Dritten und Vierten zeigen, dass sie mindestens einen Tick besser sind als die Konkurrenten dahinter. Der 1. CfR Pforzheim hat jedoch vor der Winterpause richtig gut in die Spur gefunden, und wenn sie gleich zum Auftakt am Freitag die SG Sonnenhof im direkten Duell schlagen, werden sie mit Sicherheit weiteren Auftrieb bekommen.“
Evangelos „Laki“ Sbonias, Trainer der SG Sonnenhof Großaspach (Platz 2, 44 Punkte): „Ganz ehrlich, ich finde es eine etwas komische Ausgangsposition für uns. Greift ihr die Stuttgarter Kickers trotz einem Rückstand von sieben Punkten an? Verwaltet ihr euren Neun-Punkte-Vorsprung auf Platz drei? Das sind die Fragen, mit denen ich konfrontiert werde. Ich tu mich schwer, sie zu beantworten, und sage einfach, wir gehen jedes Spiel an und wollen es gewinnen. Natürlich ist unser Auftaktspiel am Freitag beim 1. CfR Pforzheim richtungweisend, da braucht man nicht um den heißen Brei herumreden.“
Foto Pressefoto Baumann/Julia Rahn

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Evangelos „Laki“ Sbonias, Trainer der SG Sonnenhof Großaspach (Platz 2, 44 Punkte): „Ganz ehrlich, ich finde es eine etwas komische Ausgangsposition für uns. Greift ihr die Stuttgarter Kickers trotz einem Rückstand von sieben Punkten an? Verwaltet ihr euren Neun-Punkte-Vorsprung auf Platz drei? Das sind die Fragen, mit denen ich konfrontiert werde. Ich tu mich schwer, sie zu beantworten, und sage einfach, wir gehen jedes Spiel an und wollen es gewinnen. Natürlich ist unser Auftaktspiel am Freitag beim 1. CfR Pforzheim richtungweisend, da braucht man nicht um den heißen Brei herumreden.“
Evangelos Sbonias weiter: „Für den 1. CfR ist es so etwas wie die letzte Chance, noch ranzukommen. Verlieren sie gegen uns, wird es bei dann zwölf Punkten Rückstand schwierig. Für jeden Fußballfan in der Region wäre es natürlich schön, wenn zwei Clubs aus der Oberliga Baden-Württemberg in die Regionalliga Südwest aufsteigen würden. Die Chancen in der Aufstiegsrunde stehen 50:50. Da entscheiden Tagesform und Spielglück.“
Foto Pressefoto Baumann/Julia Rahn

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Evangelos Sbonias weiter: „Für den 1. CfR ist es so etwas wie die letzte Chance, noch ranzukommen. Verlieren sie gegen uns, wird es bei dann zwölf Punkten Rückstand schwierig. Für jeden Fußballfan in der Region wäre es natürlich schön, wenn zwei Clubs aus der Oberliga Baden-Württemberg in die Regionalliga Südwest aufsteigen würden. Die Chancen in der Aufstiegsrunde stehen 50:50. Da entscheiden Tagesform und Spielglück.“
Gianni Coveli, Trainer des 1. Göppinger SV (Platz 4, 35 Punkte): „An der Spitze sollte eigentlich alles klar sein. Die Stuttgarter Kickers werden auf Platz eins bleiben, die SG Sonnenhof Großaspach auf Platz zwei. Dahinter ist alles offen. Die Kickers sind, was die individuelle spielerische Klasse betrifft, einfach top. Hinzu kommt ihr breiter Kader. Ich würde der Mannschaft in der kommenden Regionalliga-Saison einen einstelligen Tabellenplatz absolut zutrauen. Ich will mit meinem GSV jedes Spiel gewinnen, aber realistisch gesehen kommen wir an die ersten beiden Plätze nicht mehr ran, auch auf die zweitplatzierte SG Sonnenhof haben wir ja bereits neun Punkte Rückstand.“
Foto Pressefoto Baumann/Julia Rahn

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Gianni Coveli, Trainer des 1. Göppinger SV (Platz 4, 35 Punkte): „An der Spitze sollte eigentlich alles klar sein. Die Stuttgarter Kickers werden auf Platz eins bleiben, die SG Sonnenhof Großaspach auf Platz zwei. Dahinter ist alles offen. Die Kickers sind, was die individuelle spielerische Klasse betrifft, einfach top. Hinzu kommt ihr breiter Kader. Ich würde der Mannschaft in der kommenden Regionalliga-Saison einen einstelligen Tabellenplatz absolut zutrauen. Ich will mit meinem GSV jedes Spiel gewinnen, aber realistisch gesehen kommen wir an die ersten beiden Plätze nicht mehr ran, auch auf die zweitplatzierte SG Sonnenhof haben wir ja bereits neun Punkte Rückstand.“
Gianni Coveli weiter: „Wir haben im Winter zwar Tyron Profis von den Blauen zu uns zurückgeholt, aber Anthony Mbem-Som Nyamsi zur SG Sonnenhof und Tomislav Ivezic an den JC Donzdorf eben auch abgegeben. Wir gehen den Weg der kleinen Schritte. Den gehe ich mit, deshalb habe ich meinen Vertrag in Göppingen auch bis 2025 verlängert. Um die Regionalliga ernsthaft anzugehen, müsste die Wirtschaft im sportbegeisterten Filstal mitziehen und sich auch im Verein strukturell einiges tun. In bestimmten Bereichen geht es dann ohne Teilzeit- oder sogar Vollzeitstellen nicht mehr.“
Foto Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

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Gianni Coveli weiter: „Wir haben im Winter zwar Tyron Profis von den Blauen zu uns zurückgeholt, aber Anthony Mbem-Som Nyamsi zur SG Sonnenhof und Tomislav Ivezic an den JC Donzdorf eben auch abgegeben. Wir gehen den Weg der kleinen Schritte. Den gehe ich mit, deshalb habe ich meinen Vertrag in Göppingen auch bis 2025 verlängert. Um die Regionalliga ernsthaft anzugehen, müsste die Wirtschaft im sportbegeisterten Filstal mitziehen und sich auch im Verein strukturell einiges tun. In bestimmten Bereichen geht es dann ohne Teilzeit- oder sogar Vollzeitstellen nicht mehr.“
Markus Lang, Trainer des FSV 08 Bietigheim-Bissingen (Platz 5, 34 Punkte): „Wenn nichts völlig Außergewöhnliches passiert, werden die Stuttgarter Kickers als Meister verdient in die Regionalliga aufsteigen. Sie sind äußerst stabil und können unter professionellen Bedingungen arbeiten, bester Beweis war ja auch ihr Winter-Trainingslager in der Türkei. Im Rennen um Platz zwei könnte schon am kommenden Freitag eine Vorentscheidung fallen: Wenn der 1. CfR Pforzheim daheim die SG Sonnenhof Großaspach bezwingt, dann geht es im Kampf um die Vizemeisterschaft noch einmal ganz heiß her.“
Foto Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

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Markus Lang, Trainer des FSV 08 Bietigheim-Bissingen (Platz 5, 34 Punkte): „Wenn nichts völlig Außergewöhnliches passiert, werden die Stuttgarter Kickers als Meister verdient in die Regionalliga aufsteigen. Sie sind äußerst stabil und können unter professionellen Bedingungen arbeiten, bester Beweis war ja auch ihr Winter-Trainingslager in der Türkei. Im Rennen um Platz zwei könnte schon am kommenden Freitag eine Vorentscheidung fallen: Wenn der 1. CfR Pforzheim daheim die SG Sonnenhof Großaspach bezwingt, dann geht es im Kampf um die Vizemeisterschaft noch einmal ganz heiß her.“
Markus Lang weiter: „Wenn neben den Kickers auch der Zweite über die Aufstiegsspiele hochgehen würde, wäre das für die Oberliga im kommenden Spieljahr sehr spannend und reizvoll. Da würden wahrscheinlich einige Clubs Geld in die Hand nehmen und investieren, da sie sich Chancen auf den Aufstieg ausrechnen. Die Ausgeglichenheit wäre wahrscheinlich so groß wie noch nie.“
Foto Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

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Markus Lang weiter: „Wenn neben den Kickers auch der Zweite über die Aufstiegsspiele hochgehen würde, wäre das für die Oberliga im kommenden Spieljahr sehr spannend und reizvoll. Da würden wahrscheinlich einige Clubs Geld in die Hand nehmen und investieren, da sie sich Chancen auf den Aufstieg ausrechnen. Die Ausgeglichenheit wäre wahrscheinlich so groß wie noch nie.“
Pascal Reinhardt, Trainer des FC Holzhausen (Platz 8, 27 Punkte): „Ich bleibe bei meiner Prognose von vor der Saison: An den Stuttgarter Kickers führt kein Weg vorbei. Als Ex-Blauer freut es mich, wenn dieser Traditionsverein endlich wieder hochgeht, auch wenn für uns das schönste Spiel des Jahres dann wegfällt. Zwar arbeitet auch die SG Sonnenhof Großaspach unter Profibedingungen, aber die Mannschaft von Laki Sbonias ist längst nicht so dominant und eingespielt wie das Team von Musti Ünal. Hinzu kommen die Fans, die die Kickers-Mannschaft als zwölfter Mann nach vorne peitschen.“
Foto Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

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Pascal Reinhardt, Trainer des FC Holzhausen (Platz 8, 27 Punkte): „Ich bleibe bei meiner Prognose von vor der Saison: An den Stuttgarter Kickers führt kein Weg vorbei. Als Ex-Blauer freut es mich, wenn dieser Traditionsverein endlich wieder hochgeht, auch wenn für uns das schönste Spiel des Jahres dann wegfällt. Zwar arbeitet auch die SG Sonnenhof Großaspach unter Profibedingungen, aber die Mannschaft von Laki Sbonias ist längst nicht so dominant und eingespielt wie das Team von Musti Ünal. Hinzu kommen die Fans, die die Kickers-Mannschaft als zwölfter Mann nach vorne peitschen.“
Pascal Reinhardt weiter: „Die SG Sonnenhof kann mit einem Sieg am kommenden Freitag in Pforzheim Platz zwei so gut wie sichern. Im Tabellenkeller rechne ich am Saisonende mit maximal vier Absteigern. Wir wollen damit nichts zu tun bekommen und als Aufsteiger unseren achten Platz halten. Ich habe meinen Vertrag im Januar um ein Jahr verlängert, auch unser Torjäger Janik Michel bleibt uns erhalten, wir fühlen uns beide hier im Verein sehr wohl.“
Foto Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

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Pascal Reinhardt weiter: „Die SG Sonnenhof kann mit einem Sieg am kommenden Freitag in Pforzheim Platz zwei so gut wie sichern. Im Tabellenkeller rechne ich am Saisonende mit maximal vier Absteigern. Wir wollen damit nichts zu tun bekommen und als Aufsteiger unseren achten Platz halten. Ich habe meinen Vertrag im Januar um ein Jahr verlängert, auch unser Torjäger Janik Michel bleibt uns erhalten, wir fühlen uns beide hier im Verein sehr wohl.“
Maik Stingel, Trainer des SSV Reutlingen (Platz 9, 26 Punkte): „Die Lage an der Tabellenspitze ist für mich eindeutig. Ich bin überzeugt, dass die Stuttgarter Kickers mit ihrer qualitativ hochwertigen Mannschaft Meister werden. Es würde mich auch wundern, wenn die SG Sonnenhof Großaspach ihren Neun-Punkte-Vorsprung auf Platz drei noch aus der Hand geben würde.“
Foto imago/Sportfoto Rudel/imago/Pressefoto Rudel/Robin Rudel

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Maik Stingel, Trainer des SSV Reutlingen (Platz 9, 26 Punkte): „Die Lage an der Tabellenspitze ist für mich eindeutig. Ich bin überzeugt, dass die Stuttgarter Kickers mit ihrer qualitativ hochwertigen Mannschaft Meister werden. Es würde mich auch wundern, wenn die SG Sonnenhof Großaspach ihren Neun-Punkte-Vorsprung auf Platz drei noch aus der Hand geben würde.“
Maik Stingel weiter: „Wir wollen mit unserer sehr jungen Truppe so schnell wie möglich in sichere Gefilde kommen, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu bekommen. Ich habe bis 2025 unterschrieben und hoffe natürlich schon, dass wir mittelfristig im oberen Drittel mitspielen können.“
Foto imago/Sportfoto Rudel/imago/Pressefoto Rudel/Robin Rudel

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Maik Stingel weiter: „Wir wollen mit unserer sehr jungen Truppe so schnell wie möglich in sichere Gefilde kommen, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu bekommen. Ich habe bis 2025 unterschrieben und hoffe natürlich schon, dass wir mittelfristig im oberen Drittel mitspielen können.“
Dirk Prediger, Trainer des FSV Hollenbach (Platz 13, 24 Punkte): „Ich glaube, alle in der Liga sind sich einig, dass kein Weg an den Stuttgarter Kickers vorbeiführt. Sie gehören ja auch ganz einfach in eine höhere Liga. Die SG Sonnenhof Großaspach arbeitet ebenso unter professionellen Bedingungen, sie hat eine gute Mischung im Kader und einen akribischen Trainer. Aber sie können mögliche Ausfälle von Stammkräften nicht so gut wegstecken wie die Kickers. Im Kampf um Platz zwei traue ich dem 1. CfR Pforzheim durchaus noch zu, einzugreifen. Sie haben vor der Winterpause alles weggeschossen, was sich ihnen in den Weg stellte. Der Verein hat mit seinem Stadion und den Sponsoren durchaus eine gute Perspektive. Würden der Erste und der Zweite über die Aufstiegsspiele hochgehen, wäre die Liga nächstes Jahr noch ausgeglichener, das Rennen um den Aufstieg wäre hochspannend.“
Foto imago/Eibner/imago sportfotodienst

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Dirk Prediger, Trainer des FSV Hollenbach (Platz 13, 24 Punkte): „Ich glaube, alle in der Liga sind sich einig, dass kein Weg an den Stuttgarter Kickers vorbeiführt. Sie gehören ja auch ganz einfach in eine höhere Liga. Die SG Sonnenhof Großaspach arbeitet ebenso unter professionellen Bedingungen, sie hat eine gute Mischung im Kader und einen akribischen Trainer. Aber sie können mögliche Ausfälle von Stammkräften nicht so gut wegstecken wie die Kickers. Im Kampf um Platz zwei traue ich dem 1. CfR Pforzheim durchaus noch zu, einzugreifen. Sie haben vor der Winterpause alles weggeschossen, was sich ihnen in den Weg stellte. Der Verein hat mit seinem Stadion und den Sponsoren durchaus eine gute Perspektive. Würden der Erste und der Zweite über die Aufstiegsspiele hochgehen, wäre die Liga nächstes Jahr noch ausgeglichener, das Rennen um den Aufstieg wäre hochspannend.“
Dirk Prediger weiter: „Ich selbst helfe beim FSV bis Saisonende als Chefcoach aus, danach übernimmt U-19-Coach Tobias Ippendorf die erste Mannschaft. Ich werde aktuell von Ex-Bundesliga-Profi Martin Lanig unterstützt, das passt sehr gut. Nebenbei spiele ich noch für den Landesligisten GSV Maichingen. Nur zwei von 15 Spielen in der restlichen Saison überschneiden sich. Mit Hollenbach freue ich mich besonders auf das Spiel bei den Kickers, das wir auf unseren Wunsch hin auf Gründonnerstagabend verlegen konnten. Aus meiner aktiven Zeit bei den Blauen habe ich noch zu einigen Kontakt – zum Beispiel zu Enzo Marchese, Julian Leist oder auch Zeugwart Dieter Kerschbaum.“
Foto Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

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Dirk Prediger weiter: „Ich selbst helfe beim FSV bis Saisonende als Chefcoach aus, danach übernimmt U-19-Coach Tobias Ippendorf die erste Mannschaft. Ich werde aktuell von Ex-Bundesliga-Profi Martin Lanig unterstützt, das passt sehr gut. Nebenbei spiele ich noch für den Landesligisten GSV Maichingen. Nur zwei von 15 Spielen in der restlichen Saison überschneiden sich. Mit Hollenbach freue ich mich besonders auf das Spiel bei den Kickers, das wir auf unseren Wunsch hin auf Gründonnerstagabend verlegen konnten. Aus meiner aktiven Zeit bei den Blauen habe ich noch zu einigen Kontakt – zum Beispiel zu Enzo Marchese, Julian Leist oder auch Zeugwart Dieter Kerschbaum.“
Michael Schilling, Trainer des FV Ravensburg (Platz 14, 21 Punkte): „Platz eins wird klar an die Stuttgarter Kickers gehen. Sie haben es in ihrem fünften Oberliga-Jahr auch verdient, endlich den Aufstieg zu packen. Wenn sie sich punktuell verstärken, halte ich auch in der Regionalliga eine Platzierung zwischen Rang eins und fünf für möglich, ja sogar den Durchmarsch traue ich ihnen zu. Die Kickers haben als Traditionsverein mit ihrer Fan-Kultur eine ganz andere Wucht als der Vorjahresaufsteiger SGV Freiberg, diese Wucht werden sie in die höhere Spielklasse mitnehmen.“
Foto Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

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Michael Schilling, Trainer des FV Ravensburg (Platz 14, 21 Punkte): „Platz eins wird klar an die Stuttgarter Kickers gehen. Sie haben es in ihrem fünften Oberliga-Jahr auch verdient, endlich den Aufstieg zu packen. Wenn sie sich punktuell verstärken, halte ich auch in der Regionalliga eine Platzierung zwischen Rang eins und fünf für möglich, ja sogar den Durchmarsch traue ich ihnen zu. Die Kickers haben als Traditionsverein mit ihrer Fan-Kultur eine ganz andere Wucht als der Vorjahresaufsteiger SGV Freiberg, diese Wucht werden sie in die höhere Spielklasse mitnehmen.“
Michael Schilling weiter: „Der Kampf um Platz zwei könnte in dieser Saison in der Oberliga noch spannend werden, da kommt viel auf das Duell gleich am Freitag zwischen dem 1. CfR Pforzheim und der SG Sonnenhof Großaspach an. Wir in Ravensburg haben als einziges Ziel, nicht abzusteigen.“
Foto Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

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Michael Schilling weiter: „Der Kampf um Platz zwei könnte in dieser Saison in der Oberliga noch spannend werden, da kommt viel auf das Duell gleich am Freitag zwischen dem 1. CfR Pforzheim und der SG Sonnenhof Großaspach an. Wir in Ravensburg haben als einziges Ziel, nicht abzusteigen.“
Mario Klotz, Trainer der TSG Backnang (Platz 15, 21 Punkte): „Ich freue mich riesig auf den Auftakt am Samstag gegen die Stuttgarter Kickers. Das wird ein Fußballfest, zu dem wir 2000 Zuschauer erwarten. Ich hoffe zwar, dass die Blauen bei uns Punkte liegen lassen. Doch unabhängig davon, spielen sie eine konstant starke Saison, sie haben einen sehr guten Teamspirit, sie werden sich den Aufstieg nicht mehr nehmen lassen.“
Foto Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

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Mario Klotz, Trainer der TSG Backnang (Platz 15, 21 Punkte): „Ich freue mich riesig auf den Auftakt am Samstag gegen die Stuttgarter Kickers. Das wird ein Fußballfest, zu dem wir 2000 Zuschauer erwarten. Ich hoffe zwar, dass die Blauen bei uns Punkte liegen lassen. Doch unabhängig davon, spielen sie eine konstant starke Saison, sie haben einen sehr guten Teamspirit, sie werden sich den Aufstieg nicht mehr nehmen lassen.“
Mario Klotz weiter: „Ich schätze die Kickers so ein, dass sie trotz ihres Vorsprungs nichts zu leicht nehmen und immer die nötige Ernsthaftigkeit an den Tag legen. Dafür haben sie in der vergangenen Saison einfach auch zu viel erlebt. Der Kampf um Platz zwei könnte noch einmal richtig spannend werden, da traue ich dem 1. CfR Pforzheim zu, die SG Sonnenhof Großaspach noch ernsthaft zu gefährden. Mein Ziel ist es natürlich, mit der TSG in der Liga zu bleiben.“
Foto Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

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Mario Klotz weiter: „Ich schätze die Kickers so ein, dass sie trotz ihres Vorsprungs nichts zu leicht nehmen und immer die nötige Ernsthaftigkeit an den Tag legen. Dafür haben sie in der vergangenen Saison einfach auch zu viel erlebt. Der Kampf um Platz zwei könnte noch einmal richtig spannend werden, da traue ich dem 1. CfR Pforzheim zu, die SG Sonnenhof Großaspach noch ernsthaft zu gefährden. Mein Ziel ist es natürlich, mit der TSG in der Liga zu bleiben.“
Nikola Grgic, Trainer der Sport-Union Neckarsulm (Platz 16, 19 Punkte): „Die Stuttgarter Kickers haben zu viel Qualität im Kader, als dass sie sich die Meisterschaft noch nehmen lassen. Die SG Sonnenhof Großaspach hat mit ihren neun Punkten Vorsprung auf Platz drei natürlich die allerbesten Chancen auf die Vizemeisterschaft. Aber dem 1. CfR Pforzheim traue ich noch einiges zu. Auch den 1. Göppinger SV muss man immer auf der Rechnung haben. Sie sind immer für ein dreckiges 1:0 gut.“
Foto Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

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Nikola Grgic, Trainer der Sport-Union Neckarsulm (Platz 16, 19 Punkte): „Die Stuttgarter Kickers haben zu viel Qualität im Kader, als dass sie sich die Meisterschaft noch nehmen lassen. Die SG Sonnenhof Großaspach hat mit ihren neun Punkten Vorsprung auf Platz drei natürlich die allerbesten Chancen auf die Vizemeisterschaft. Aber dem 1. CfR Pforzheim traue ich noch einiges zu. Auch den 1. Göppinger SV muss man immer auf der Rechnung haben. Sie sind immer für ein dreckiges 1:0 gut.“
Nikola Grgic weiter: „Wir genießen den Luxus, noch zweimal gegen die Kickers spielen zu dürfen (lacht). In der Liga und im WFV-Pokal-Viertelfinale. Da ist unser großer Nachteil, dass uns seit unserem Pokalcoup gegen Regionalligist SSV Ulm 1846 keiner mehr auf die leichte Schulter nimmt. Ich selbst habe gemeinsam mit meinem Co-Trainer zugesagt, bei der Sport-Union bis 2024 zu bleiben – und das ligaunabhängig.“
Foto Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

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Nikola Grgic weiter: „Wir genießen den Luxus, noch zweimal gegen die Kickers spielen zu dürfen (lacht). In der Liga und im WFV-Pokal-Viertelfinale. Da ist unser großer Nachteil, dass uns seit unserem Pokalcoup gegen Regionalligist SSV Ulm 1846 keiner mehr auf die leichte Schulter nimmt. Ich selbst habe gemeinsam mit meinem Co-Trainer zugesagt, bei der Sport-Union bis 2024 zu bleiben – und das ligaunabhängig.“
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