Die Unternehmerdynastie hinter dm Was macht die Unternehmerfamilie Werner aus?
Hinter der Drogeriemarktkette dm steht eine Unternehmerfamilie, die seit 50 Jahren eine ganz eigene Unternehmenskultur propagiert. Wie tickt die Familie Werner? Ein Porträt aus unserer Serie „Unternehmerdynastien im Land“
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Foto Gottfried Stoppel/Gottfried Stoppel
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Zwei Buchstaben als Markenzeichen: Christoph Werner steht vor dem dm-Schriftzug der Zentrale in Karlsruhe, dem „Diaologicum“.
Foto dpa/Uli Deck
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Götz Werner gründete dm 1976 in Karlsruhe. 1992 führte er das dm-Motto „Hier bin ich Mensch, hier kauf ich ein“ ein. Der Goethe-Fan nutzte dabei ein Zitat aus „Faust“.
Foto AP/Daniel Maurer
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Werner (hier im Jahr 2007) setzte sich für ein gesetzlich festgelegtes Grundeinkommen für jeden Bundesbürger ein und wurde damit zu einem der prominentesten Fürsprecher dieser Idee.
Foto dm
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2008 übergab Werner die dm-Spitze an seinen Vize Erich Harsch (links) und zog sich aus dem operativen Geschäft zurück. Fortan trat er vermehrt in Gesprächsrunden zum bedingungslosen Grundeinkommen auf.
Foto Gottfried Stoppel
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Sein Sohn Christoph Werner stieg 2011 in die Geschäftsführung von dm ein. 2019 rückte er an die Spitze des Unternehmens.
Foto dpa/Sebastian Gollnow
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Die Anfangsjahre unter seiner Führung waren von den Auswirkungen der Coronapandemie bestimmt. Christoph Werner baute das Onlinegeschäft aus und bot in vielen Filialen auch Schnelltests an. Auf dem Bild lässt er sich selbst einen Abstrich entnehmen.
Foto dm
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2019 wurde die neue dm-Zentrale in Karlsruhe fertiggestellt – das „Dialogicum“. Der lichtdurchflutete, wabenförmige Bau wurde mit dem Hugo-Häring-Preis ausgezeichnet. Er bietet Platz für bis zu 1600 Beschäftigte und hat acht Innenhöfe.
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Auch im Inneren dominieren organische Strukturen und in manchen Bereichen viel Weiß.
Foto dm
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Die Beschäftigten von dm sind mit unternehmenseigenen Smartphones ausgestattet. dm lässt darauf auch eine für das Unternehmen modifizierte Anwendung von ChatGPT laufen.
Foto dm/Sebastian heck
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dm ist mittlerweile in mehr als einem Dutzend Ländern vertreten und hat rund 72 000 Beschäftigte.