VfB Stuttgart bei Eintracht Frankfurt So sieht Nick Woltemade seine Jokerrolle
Zuletzt ist der Rummel um den schlaksigen Stürmer groß gewesen. Auch deshalb kam er nun von der Bank – aber es gibt zudem andere Gründe.
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Mit vollem Tempo: Nick Woltemade (links) läuft hier dem Frankfurter Robin Koch davon. Doch am Ende bleibt dem VfB Stuttgart das Nachsehen.
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Die Frankfurter Kurve zeigte vor der Partie eine Pyroshow – der Anpfiff verzögerte sich deshalb kurz.
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Der VfB-Anhang war auch in Frankfurt gewohnt lautstark.
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Die Gäste kamen ordentlich in die Partie und hatten erste Gelegenheiten auf den Führungstreffer. Unter anderem Jamie Leweling ...
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... und Enzo Millot sowie Chris Führich (im Bild) waren in aussichtsreichen Abschlusspositionen.
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Aber auch Frankfurt kam mehrmals gefährlich vor das Stuttgarter Tor.
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Maxi Mittelstädt bügelte einen eigenen Fehler mit einer Grätsche gerade noch so aus ...
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Auch Alexander Nübel war gefordert.
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Finn Jeltsch verpasste kurz vor der Halbzeit am zweiten Pfosten.
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Schiedsrichter Aytekin war mehrfach gefordert. Die Frankfurter (hier Trainer Dino Toppmöller) forderten mehrfach Elfmeter – allerdings zu Unrecht.
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Nach Wiederanpfiff wurde Frankfurt stärker – und der VfB schwächte sich selbst. Ameen Al-Dakhil sah nach einer Notbremse die Rote Karte ...
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... der VfB-Verteidiger hatte SGE-Stürmer Hugo Ekitiké umgerissen.
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Mario Götze erzielte in der 70. Minute den verdienten Führungstreffer für die Hausherren.