VfB Stuttgart „Einen gewaltigen Sprung gemacht“ – warum Jeff Chabot so wertvoll ist
Der Innenverteidiger erhält von seinem Trainer ein Sonderlob – und prägt das VfB-Spiel inzwischen deutlich stärker als noch zu seiner Anfangszeit in Stuttgart.
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Starker Auftritt in Leverkusen mit einem kleinen Schönheitsfehler: Jeff Chabot.
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Die Trainer Sebastian Hoeneß (links) und Kasper Hjulmand begrüßten sich vor der Partie.
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Wie immer reisten viele VfB-Fans mit nach Leverkusen.
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Der VfB agierte von Anfang an griffig und ging in der 7. Minute durch Jamie Leweling verdient in Führung.
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Erster VfB-Tor 2026.
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Der VfB blieb auch in der Folge am Drücker.
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In der 29. Minute verwandelte Maxi Mittelstädt einen Elfmeter zum 2:0 für die Gäste. Jeanuel Belocian hatte zuvor Josha Vagnoman klar gefoult.
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Der VfB hatte im Anschluss alles unter Kontrolle.
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In der 45. Minute markierte Jamie Leweling mit seinem zweiten Tor das 3:0.
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Doch damit nicht genug. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit setzte sich Deniz Undav stark gegen mehrere Gegenspieler durch und traf zum 4:0. So ging es in die Kabinen.
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Nach dem Seitenwechsel hatte sich Leverkusen sichtbar etwas vorgenommen. Aber der VfB um Chris Führich hielt dagegen.
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Atakan Karazor in Zweikampf mit Malik Tillman.
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Dann gab es auch einen berechtigten Elfmeter für Leverkusen. Alejandro Grimaldo nahm sich der Sache an und verkürzte in der 66. Minute auf 1:4.
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Im Anschluss schaltete der VfB aber wieder einen Gang hoch und ließ wenig zu.
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Jeff Chabot und Co. machten defensiv einen guten Job, sodass es am Ende nicht mehr gefährlich wurde. Es blieb beim 4:1-Sieg.