VfB Stuttgart Erfolgsfaktor statt Problemzone – wie die VfB-Abwehr immer besser wird
Der Defensivarbeit galt das Hauptaugenmerk in der Winterpause. Nach drei Siegen mit nur einem Gegentor scheinen die Probleme behoben. Und das, obwohl die Abwehr des VfB Stuttgart immer jünger wird.
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Anthony Rouault (hinten) zeigte mit seinen Kollegen in der Abwehr des VfB Stuttgart eine starke Leistung gegen den SC Freiburg.
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Der VfB startet furios in die Partie. Bereits in der zweiten Minute prüft Nick Woltemade SCF-Torwart Florian Müller das erste Mal, der den Schuss auf Kosten einer Ecke klärt. Den folgenden Eckstoß köpft Anthony Rouault zur frühen Führung für den VfB ein. Es ist das erste Bundesliga-Tor für den Franzosen.
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Fünfzehn Minuten später erhöht der VfB auf 2:0. Wieder geht dem Tor ein Standard voraus. Der SC Freiburg kann eine Ecke nur unzureichend klären, sodass Angelo Stiller unbedrängt flanken kann. In der Mitte steht Ermedin Demirovic völlig frei und nickt den Ball ein.
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Die Ultras des VfB zeigen ein Spruchband, auf dem sie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts kritisieren, wonach Vereine bei sogenannten Hochrisikospielen die Polizeikosten selbst tragen müssen.
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Der VfB bleibt auch in der Folgezeit gefährlich und belohnt sich in der 29. Minute vermeintlich erneut – doch diesmal zählt der Treffer aufgrund einer Abseitsstellung des Torschützen Ermedin Demirovic nicht. Damit steht es eins zu eins in Sachen Abseitstoren. Denn auch der SCF bekam ein Tor aberkannt (5. Minute).
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Quasi mit dem Pausenpfiff sorgt der VfB für die vermeintliche Vorentscheidung. Nach einem Foul an Jamie Leweling zeigt Schiedsrichter Felix Zwayer auf den Punkt. Nick Woltemade schnappt sich den Ball und verlädt Florian Müller. Zur Pause steht es damit 3:0.
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In Halbzeit zwei sieht Sebastian Hoeneß ein Duell auf Augenhöhe. Beide Mannschaften lassen wenig zu, bis . . .
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. . . in der 80. Minute der eingewechselte Deniz Undav auf Zuspiel von Chris Führich zum 4:0-Entstand trifft. Sein Schuss wird noch entscheidend von Verteidiger Jordy Makengo abgefälscht, weshalb SFC-Torwart Florian Müller keine Abwehrchance hat.