VfB Stuttgart Nicht nur Cleverness – was der VfB vom FC Porto lernen kann
Dem Bundesligisten hat im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League stets ein Tick gefehlt. Jetzt muss er schnell lernen, um auf höchstem Niveau zu bestehen.
13 Bilder
Foto Baumann/Volker Mueller
1 / 13
Nicht einer Meinung: Ermedin Demirovic (links) hält seinen VfB-Kollegen Deniz Undav zurück, der Terem Moffi etwas zu sagen hat.
Foto Baumann/Alexander Keppler
2 / 13
Der VfB Stuttgart hat am Donnerstagabend den FC Porto in der MHP-Arena empfangen. Die Fans zeigten zu Beginn eine Jubiläums-Choreografie.
Foto IMAGO/Hartenfelser
3 / 13
Kurz nach Anpfiff zündeten die Porto-Fans derweil Pyrotechnik.
Foto Baumann/Volker Mueller
4 / 13
Die Stuttgarter starteten mit viel Schwung in die Partie.
Foto Baumann/Volker Mueller
5 / 13
Doch bereits nach etwa 15 Minuten entglitt Stuttgart die Kontrolle über das Spielgeschehen. Erst gingen die Gäste in der 21. Minute durch ein Tor von Terem Moffi in Führung.
Foto IMAGO/Michael Weber
6 / 13
Und nur sechs Minuten später fiel das Tor zum 0:2.
Foto IMAGO/MIS
7 / 13
Jubel bei den Fans des FC Porto.
Foto IMAGO/Sven Simon
8 / 13
Doch der VfB kämpfte sich zurück in die Partie.
Foto IMAGO/STEINSIEK.CH
9 / 13
In der 40. Minute schoss Deniz Undav den VfB zum 1:2.
Foto Baumann/Volker Mueller
10 / 13
Der VfB startete gut in die zweite Halbzeit und versuchte, zum Ausgleich zu kommen.
Foto IMAGO/STEINSIEK.CH
11 / 13
In der 72. Minute dann ein Tor von Angelo Stiller für den VfB, doch . . .
Foto IMAGO/Eibner
12 / 13
. . . der Treffer zählte nicht: Tiago Tomas stand beim Freistoß in passiver Abseitsposition, griff jedoch anschließend ins Spielgeschehen ein. Deshalb wurde das Tor aberkannt.
Foto IMAGO/Eibner
13 / 13
Am Ende blieb es beim 1:2 für den FC Porto.