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VfB Stuttgart So startete der VfB die vergangenen zehn Jahre in die Saison

Von Kantersieg gegen Aufsteiger, über Unentschieden gegen Champions-League-Teilnehmer bis hin zur Heimniederlage. Wir blicken auf die Ergebnisse des VfB am ersten Spieltag der vergangenen zehn Jahre zurück.

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Zum Start der Saison 2016/17 empfing der VfB in der Zweiten Liga den FC St. Pauli. Aziz Bouhaddouz brachte die Hamburger in der ersten Halbzeit in Führung, doch Alexandru Maxim und Christian Gentner (Bild) drehten nach der Pause die Partie zugunsten des VfB. Die erste Zweitligasaison seit der Saison 1976/77 endete mit der Meisterschaft und damit mit dem direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga.
Foto Baumann

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Zum Start der Saison 2016/17 empfing der VfB in der Zweiten Liga den FC St. Pauli. Aziz Bouhaddouz brachte die Hamburger in der ersten Halbzeit in Führung, doch Alexandru Maxim und Christian Gentner (Bild) drehten nach der Pause die Partie zugunsten des VfB. Die erste Zweitligasaison seit der Saison 1976/77 endete mit der Meisterschaft und damit mit dem direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga.
Zum Start der Saison 2013/14 musste der VfB um Moritz Leitner (rechts) auswärts in Mainz ran. Gegen die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel geriet der VfB bereits in der Anfangsviertelstunde durch einen Treffer von Nicolai Müller in Rückstand. Die Antwort des VfB ließ jedoch nicht lang auf sich warten. Vedad Ibisevic traf zwei Minuten später zum Ausgleich. Mit einem 1:1 ging es dann auch in die Pause. In der zweiten Hälfte gingen die Mainzer durch Shinji Okazaki erneut in Führung und bauten diese dann durch Nikolai Müller weiter aus. Martin Harnik konnte nur noch zum 2:3 verkürzen. Die Auftaktniederlage läutete eine von Abstiegssorgen geplagte Saison ein. Der VfB beendete diese mit 32 Punkten letztlich auf Tabellenplatz 15.
Foto Baumann

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Zum Start der Saison 2013/14 musste der VfB um Moritz Leitner (rechts) auswärts in Mainz ran. Gegen die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel geriet der VfB bereits in der Anfangsviertelstunde durch einen Treffer von Nicolai Müller in Rückstand. Die Antwort des VfB ließ jedoch nicht lang auf sich warten. Vedad Ibisevic traf zwei Minuten später zum Ausgleich. Mit einem 1:1 ging es dann auch in die Pause. In der zweiten Hälfte gingen die Mainzer durch Shinji Okazaki erneut in Führung und bauten diese dann durch Nikolai Müller weiter aus. Martin Harnik konnte nur noch zum 2:3 verkürzen. Die Auftaktniederlage läutete eine von Abstiegssorgen geplagte Saison ein. Der VfB beendete diese mit 32 Punkten letztlich auf Tabellenplatz 15.
Lange Zeit sah es danach aus, als ob der VfB mit einem Dreier in die Saison 2014/15 starten würde. Die Stuttgarter führten nach einem Treffer von Alexandru Maxim bis zum Ende der regulären Spielzeit mit 1:0. Doch dann traf der eingewechselte Christoph Kramer in der 90. Minute doch noch zum Ausgleich. Die Enttäuschung über den verpassten Sieg war unmittelbar nach dem Schlusspfiff dementsprechend groß bei Vedad Ibisevic (links) und Co. Fast wäre dem VfB der Punkteverlust teuer zu stehen gekommen. Denn die Stuttgarter beendeten die Saison auf Platz 14, mit nur einem Punkt Vorsprung auf Platz 16 und zwei Punkten Vorsprung auf Platz 17.
Foto Baumann

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Lange Zeit sah es danach aus, als ob der VfB mit einem Dreier in die Saison 2014/15 starten würde. Die Stuttgarter führten nach einem Treffer von Alexandru Maxim bis zum Ende der regulären Spielzeit mit 1:0. Doch dann traf der eingewechselte Christoph Kramer in der 90. Minute doch noch zum Ausgleich. Die Enttäuschung über den verpassten Sieg war unmittelbar nach dem Schlusspfiff dementsprechend groß bei Vedad Ibisevic (links) und Co. Fast wäre dem VfB der Punkteverlust teuer zu stehen gekommen. Denn die Stuttgarter beendeten die Saison auf Platz 14, mit nur einem Punkt Vorsprung auf Platz 16 und zwei Punkten Vorsprung auf Platz 17.
Der Auftakt der Saison 2015/16 gegen den 1. FC Köln lief für den VfB alles andere als geplant. Dabei stand es bis zur Schlussviertelstunde 0:0. Doch dann gingen die Kölner durch einen Doppelschlag mit 2:0 in Führung. Daniel Didavi konnte per Elfmeter zwar noch den Anschlusstreffer markieren. Mit seinem Tor zum 1:3 in der Nachspielzeit besiegelte Yuya Osako (Bild) jedoch die Heimniederlage des VfB. Die Stuttgarter bekamen ihre Probleme in der Defensive auch im weiteren Verlauf der Saison nicht in den Griff. Folglich beendeten sie die Saison mit 75 Gegentoren auf Platz siebzehn und stiegen erstmals seit 1975 in die Zweite Liga ab.
Foto Baumann

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Der Auftakt der Saison 2015/16 gegen den 1. FC Köln lief für den VfB alles andere als geplant. Dabei stand es bis zur Schlussviertelstunde 0:0. Doch dann gingen die Kölner durch einen Doppelschlag mit 2:0 in Führung. Daniel Didavi konnte per Elfmeter zwar noch den Anschlusstreffer markieren. Mit seinem Tor zum 1:3 in der Nachspielzeit besiegelte Yuya Osako (Bild) jedoch die Heimniederlage des VfB. Die Stuttgarter bekamen ihre Probleme in der Defensive auch im weiteren Verlauf der Saison nicht in den Griff. Folglich beendeten sie die Saison mit 75 Gegentoren auf Platz siebzehn und stiegen erstmals seit 1975 in die Zweite Liga ab.
Als Aufsteiger reiste der VfB am ersten Spieltag der Saison 2017/18 nach Berlin. Dort setzte es zum Auftakt eine 0:2-Pleite. Matchwinner war der Australier Matthew Leckie (rechts), der beide Treffer erzielte. Im weiteren Saisonverlauf konnte sich der VfB jedoch stark steigern, sodass Stuttgart am Ende auf einem starken siebten Platz landete und nur knapp die europäischen Plätze verpasste.
Foto Baumann

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Als Aufsteiger reiste der VfB am ersten Spieltag der Saison 2017/18 nach Berlin. Dort setzte es zum Auftakt eine 0:2-Pleite. Matchwinner war der Australier Matthew Leckie (rechts), der beide Treffer erzielte. Im weiteren Saisonverlauf konnte sich der VfB jedoch stark steigern, sodass Stuttgart am Ende auf einem starken siebten Platz landete und nur knapp die europäischen Plätze verpasste.
Am ersten Spieltag der Saison 2018/19 musste der VfB um Holger Badstuber (Bild) auswärts in Mainz ran. Nach der starken Vorsaison setzte es zum Auftakt eine enttäuschende 1:0-Niederlage. Den einzigen Treffer des Tages erzielte Anthony Ujah in der 76. Minute. Die Niederlage startete eine Ergebnismisere, die sich durch die gesamte Saison zog. Mit 28 Punkten rettete sich der VfB zwar noch in die Relegation. Nach zwei Unentschieden gegen Union Berlin stiegen die Stuttgarter aufgrund der Auswärtsregel jedoch zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte in die Zweite Liga ab.
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Am ersten Spieltag der Saison 2018/19 musste der VfB um Holger Badstuber (Bild) auswärts in Mainz ran. Nach der starken Vorsaison setzte es zum Auftakt eine enttäuschende 1:0-Niederlage. Den einzigen Treffer des Tages erzielte Anthony Ujah in der 76. Minute. Die Niederlage startete eine Ergebnismisere, die sich durch die gesamte Saison zog. Mit 28 Punkten rettete sich der VfB zwar noch in die Relegation. Nach zwei Unentschieden gegen Union Berlin stiegen die Stuttgarter aufgrund der Auswärtsregel jedoch zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte in die Zweite Liga ab.
Die Zweitligasaison 2019/20 startete der VfB mit einem Heimsieg. Gegen Hannover 96 gewann die Mannschaft von Trainer Tim Walter mit 2:1. Mario Gomez brachte den VfB nach 29 Minuten in Führung, bevor Daniel Didavi (links) per direktem Freistoß sehenswert erhöhte. Die Hannoveraner kamen durch ein Eigentor von Maxime Awoudja zwar zum Anschlusstreffer, kamen jedoch auch nach einem Platzverweis von Awoudja nicht mehr zum Ausgleich. Die Stuttgarter beendeten die Zweitligasaison auf Platz zwei und stiegen im ersten Anlauf direkt wieder in die Bundesliga auf.
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Die Zweitligasaison 2019/20 startete der VfB mit einem Heimsieg. Gegen Hannover 96 gewann die Mannschaft von Trainer Tim Walter mit 2:1. Mario Gomez brachte den VfB nach 29 Minuten in Führung, bevor Daniel Didavi (links) per direktem Freistoß sehenswert erhöhte. Die Hannoveraner kamen durch ein Eigentor von Maxime Awoudja zwar zum Anschlusstreffer, kamen jedoch auch nach einem Platzverweis von Awoudja nicht mehr zum Ausgleich. Die Stuttgarter beendeten die Zweitligasaison auf Platz zwei und stiegen im ersten Anlauf direkt wieder in die Bundesliga auf.
Zurück in der Bundesliga gab es für den VfB um Marcin Kaminski (Bild) zum Auftakt der Saison 2020/21 eine Heimniederlage. 2:3 unterlagen die Stuttgarter im Baden-Württemberg-Duell gegen den SC Freiburg. Nach 47 Minuten hatte der VfB bereits 0:3 hintengelegen, startete dann jedoch durch Tore von Silas und Sasa Kalajdzic die Aufholjagd. Diese blieb jedoch letztlich ungekrönt. Trotz des verpassten Punktgewinns schloss der VfB die Aufstiegssaison mit 45 Punkten auf einem starken neunten Platz ab.
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Zurück in der Bundesliga gab es für den VfB um Marcin Kaminski (Bild) zum Auftakt der Saison 2020/21 eine Heimniederlage. 2:3 unterlagen die Stuttgarter im Baden-Württemberg-Duell gegen den SC Freiburg. Nach 47 Minuten hatte der VfB bereits 0:3 hintengelegen, startete dann jedoch durch Tore von Silas und Sasa Kalajdzic die Aufholjagd. Diese blieb jedoch letztlich ungekrönt. Trotz des verpassten Punktgewinns schloss der VfB die Aufstiegssaison mit 45 Punkten auf einem starken neunten Platz ab.
Die Saison 2021/22 begann für den VfB mit einem 5:1-Kantersieg gegen Aufsteiger Greuther Fürth äußerst erfolgreich. Innenverteidiger Marc Oliver Kempf (Bild) traf gleich doppelt. Die weiteren Treffer erzielten Wataru Endo, Philipp Klement und Hamadi Al Ghaddioui. Den Ehrentreffer für die Gäste erzielte der heutige Stuttgarter Jamie Leweling. Trotz des starken Saisonstarts musste der VfB bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt kämpfen. Dank eines Last-Minute-Tors von Wataru Endo sprangen die Stuttgarter am 34. Spieltag noch auf Platz 15.
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Die Saison 2021/22 begann für den VfB mit einem 5:1-Kantersieg gegen Aufsteiger Greuther Fürth äußerst erfolgreich. Innenverteidiger Marc Oliver Kempf (Bild) traf gleich doppelt. Die weiteren Treffer erzielten Wataru Endo, Philipp Klement und Hamadi Al Ghaddioui. Den Ehrentreffer für die Gäste erzielte der heutige Stuttgarter Jamie Leweling. Trotz des starken Saisonstarts musste der VfB bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt kämpfen. Dank eines Last-Minute-Tors von Wataru Endo sprangen die Stuttgarter am 34. Spieltag noch auf Platz 15.
In der vergangenen Saison wartete mit RB Leipzig zum Saisonstart gleich eine Topmannschaft auf den VfB. Gegen den Champions-League-Teilnehmer erkämpfte sich der VfB einen Punkt. Nach einem frühen Tor von Christopher Nkunku traf Naouirou Ahamada (links) zum Ausgleich. Mit mehreren starken Paraden hielt Florian Müller das Unentschieden fest. Im weiteren Saisonverlauf wusste der VfB nur noch selten so zu überzeugen und landete am Ende der Saison auf Platz 16. In der Relegation sicherten sich die Stuttgarter dann mit zwei Siegen gegen den HSV den Klassenerhalt.
Foto Baumann

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In der vergangenen Saison wartete mit RB Leipzig zum Saisonstart gleich eine Topmannschaft auf den VfB. Gegen den Champions-League-Teilnehmer erkämpfte sich der VfB einen Punkt. Nach einem frühen Tor von Christopher Nkunku traf Naouirou Ahamada (links) zum Ausgleich. Mit mehreren starken Paraden hielt Florian Müller das Unentschieden fest. Im weiteren Saisonverlauf wusste der VfB nur noch selten so zu überzeugen und landete am Ende der Saison auf Platz 16. In der Relegation sicherten sich die Stuttgarter dann mit zwei Siegen gegen den HSV den Klassenerhalt.
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