VfB Stuttgart Wie Josha Vagnoman Visitenkarten für Julian Nagelsmann hinterlässt
Der Stuttgarter Außenbahnspieler Josha Vagnoman nähert sich seiner Bestform. Mit Leistungen wie der gegen Turin schickt er eine Visitenkarte an Nationaltrainer Nagelsmann. Wann verlängert der VfB seinen Vertrag?
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Josha Vagnoman nähert sich aktuell in großen Schritten seiner absoluten Bestform.
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Zahlreiche VfB-Fans haben sich am dritten Spieltag der Champions League auf den Weg ins etwa 430 Kilometer entfernte Turin gemacht.
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Im Vergleich zur 0:4-Niederlage gegen die Bayern am vergangenen Wochenende veränderte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß sein Team auf zwei Positionen.
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Maximilian Mittelstädt und Enzo Millot rückten für Ramon Hendriks und Fabian Rieder in die Startelf.
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Gegen den in dieser Saison noch ungeschlagenen italienischen Rekordmeister begann der VfB Stuttgart selbstbewusst und erspielte sich zahlreiche Chancen.
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Doch die Chancenverwertung des VfB ließ zu wünschen übrig. Ermedin Demirovic traf in der 29. Minute mit einem satten Schuss nur den Innenpfosten.
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Deniz Undav konnte in der 41. Minute nach einer schönen Hereingabe von Angelo Stiller nicht genügend Druck hinter seinen Kopfball bekommen.
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Juventus Turin hingegen blieb in der gesamten ersten Hälfte erschreckend blass. Seltene Vorstöße verteidigte der VfB ohne große Mühe.
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Nach den ersten 45 Minuten konnte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß mit vielem zufrieden sein, nur nicht mit der Chancenverwertung seines Teams.
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Doch dann traf Deniz Undav für den VfB direkt mit dem ersten Abschluss nach dem Seitenwechsel (48. Minute). Doch die Freude des VfB hielt nicht lange an.
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Der VAR kassierte den Treffer ein. Der Grund: ein vermeintliches Handspiel von Deniz Undav bei der Ballannahme. Eine strittige Entscheidung.
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Anschließend zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild wie in Hälfte eins: Der VfB spielte dominant, vergab aber mehrere Chancen. In der 61. Minute konnte Ermedin Demirovic seinen Abschluss aus etwa 14 Metern nicht gut genug platzieren.
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Wenige Augenblicke später fehlte Enzo Millot nach schönem Solo das nötige Glück im Abschluss.
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Im Anschluss kam Juventus Turin etwas besser ins Spiel. In der 79. Minute konnte Josha Vagnoman gerade noch so vor dem einschussbereiten Kenan Yildiz klären.
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Dann die riesige Chance für den VfB auf die Führung: Nach Foul an Anthony Rouault gab es nach Einschreiten des VAR Elfmeter für den VfB. Doch den Schuss von Enzo Millot parierte Juve-Keeper Mattia Perin (86. Minute).
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In der zweiten Minute der Nachspielzeit folgte dann doch noch die Belohnung für den VfB: Der eingewechselte El Bilal Touré traf nach schönem Zusammenspiel mit Enzo Millot zur 1:0-Führung – und zum Endstand.