VfB Stuttgart Wie viel Egoismus braucht es in der VfB-Mannschaft?
Nach dem Sieg gegen den HSV kommt es zu intensiven Gesprächen mit den verärgerten Ermedin Demirovic und Chris Führich – was die besondere Konstellation im Saisonfinale verdeutlicht.
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Der VfB-Stürmer Ermedin Demirovic braucht ein frisches Trikot, da er das erste aus Wut zerrissen hat. Wenig später wird er von Trainer Sebastian Hoeneß ausgewechselt.
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Der VfB mit Trainer Sebastian Hoeneß empfing am Sonntag ...
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... den Hamburger SV mit Trainer Merlin Polzin.
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Vor der Partie sorgten die VfB-Fans mit einer tollen Choreo für Gänsehaut.
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Chema Andrés ersetzte Kapitän Atakan Karazor, der wegen einer Gelbsperre fehlte.
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Der VfB kontrollierte die Partie von Anfang an und ging in Minute 21 nach einem starken Angriff durch Angelo Stiller in Führung.
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Das Heimteam blieb am Drücker. Der Lohn folgte durch das 2:0 von Chris Führich (32. Minute).
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Stuttgart behielt weiter den Durchblick ...
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... und hätte durch Deniz Undav in der 44. Minute beinahe bereits das 3:0 erzielt. Sein freier Schuss wurde aber im letzten Moment abgeblockt. So blieb es beim 2:0 nach den ersten 45 Minuten.
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Der VfB kam gut aus der Kabine und hatte gleich mehrere gute Möglichkeiten, darunter Möglichkeiten von Maxi Mittelstädt und Chris Führich.
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In der 56. Minute war es dann aber soweit. Mittelstädt zog aus der Distanz ab, der abgefälschte Schuss schlug unhaltbar ein. 3:0.
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Nur drei Minuten später hätte Mittelstädt fast seinen Doppelpack geschnürt. Sein Freistoß prallte an die Latte.
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Ermedin Demirovic traf in der 66. Minute zum vermeintlichen 4:0 – doch sein Treffer wurde wegen einer Abseitsstellung von Vorlagengeber Deniz Undav wieder einkassiert.
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Der VfB um Jamie Leweling hatte weiterhin alles im Griff und spielte sehr gefällig.
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Deniz Undav wollte unbedingt sein Tor – und verschoss in der 82. Minute einen Elfmeter.
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Der eingewechselte Bilal El Khannouss traf in der 79. Minute noch den Pfosten, in der 86. Minute lochte er dann aber zum 4:0-Endstand ein.