Vincent Klink im Interview „Handgeschabte Spätzle gehören inzwischen in den Luxusbereich“
Woran erkennt er eine gute Wirtschaft? Was macht eine gute Maultasche aus? Was sind seine liebsten Ausflugsziele im Land? Der Koch Vincent Klink hat ein Buch über sein Schwaben geschrieben. Ein Gespräch über Geiz, Vorurteile und Google Maps.
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Vincent Klink
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Vincent Klink weiß: „Die einen essen immer besser, die anderen immer schlechter. Eine gewisse Kundschaft akzeptiert, dass in der guten Gastronomie nicht nur das Essen, sondern das Personal und die ganzen Apparate Geld kosten. Es gibt aber auch Menschen, die auf ihr tägliches Schnitzel aus Quälschwein bestehen. Solche Menschen sind nicht therapierbar.“
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Am 12. November erscheint „Mein Schwaben. Leben und speisen im Ländle des Eigensinns“ (Rowohlt, 320 Seiten, 28 Euro), in dem er durch die schwäbische Geschichte führt. Bei all seinen kulturellen Ausflügen spielt immer die Einkehr eine Rolle. Neben Rezepten gibt es im hinteren Teil auch Adressen für gute Gasthäuser. Am 16.12. stellt Vincent Klink sein Buch im Schauspielhaus Stuttgart vor.
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Ein Bild aus alten Zeiten. Noch heute spaziert Vincent Klink durch die Küche der Wielandshöhe, die von Jörg Neth geleitet wird.
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Hoher Besuch hoch über Stuttgart. Manfred Rommel (re., Ehrenbürger der Stadt Stuttgart), seine Ehefrau Lieselotte (links), der damalige Bundespräsident Johannes Rau und Koch Vincent Klink während der Geburtstagsfeier Rommels anlässlich seines 75. Geburtstages.