Vom Aussterben bedroht „Die menschenähnlichsten Fische“ – rettet die Wilhelma diese schillernden Tiere?
Der Biologe Michael Köck macht sich in Mexiko stark dafür, verschwundenen Fischarten wieder eine Heimat zu geben. Warum die Wilhelma ihn unterstützt.
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Foto Stefanie Reska
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Biologe Michael Köck im Aquarium der Wilhelma bei den mexikanischen Hochlandkärpflingen.
Foto Stefanie Reska
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Artenschützer Michael Köck zeigt im Aquarium der Stuttgarter Wilhelma das Schutzprojekt in Mexiko für Hochlandkärpflinge.
Foto Stefanie Reska
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In der Wilhelma gibt es die Hochlandkärpflinge zu sehen, die Köck in Mexiko wieder ansiedeln will. Das Projekt wird mit Geldern aus dem Artenschutz-Euro der Wilhelma-Besucher finanziert.
Foto Iris Frey
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Biologe Köck sieht beim Blick ins Aquarium auch hochschwangere Fische, die bald gebären werden.
Foto Iris Frey
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Michael Köck ist in Wien geboren. Der studierte Biologe und Soziologe setzt sich seit November 2023 für den „Plan G“ ein zur Rettung von Hochlandkärpflingen in Mexiko.
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Zu den Hochlandkärpflingen, die er dort wieder ansiedeln will, zählt die „Skiffia Francesae“.
Foto Michael Köck
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Dies könnte ein möglicher See sein, in dem sie angesiedelt werden kann.
Foto Guardianes del Rio
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Freiwillige in Mexiko, so genannte „Guadieanes del Rio“, im Einsatz für den Gewässerschutz.
Foto Aquatic lab UMSNH
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Abfischen von exotischen Fischarten vor der Ansiedelung der Skiffia francesae.
Foto Plan G
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Mit diesen Plakaten wird beim Projekt „Plan G“ von Michael Köck die Bevölkerung in Mexiko aufgefordert, mitzuhelfen verschwundene Fischarten wiederzufinden. Die Wilhelma unterstützt das Projekt mit Geldern aus dem Artenschutz-Euro.
Foto Stefanie Reska
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Diese Zeichnungen und Notizbüchlein mit Fischmotiven wird es beim Artenschutzstag am Infostand im Aquarium am 21. September in der Wilhelma geben.