Vorschau auf „Tatort: Böser Boden“ Angst fressen Seele auf
Militante Öko-Aktivisten, Dorfbewohner, die Zombies gleichen, ein Polizistensohn, der irgendwas mit Drogen macht: „Böser Boden“, der neue „Tatort“ mit Wotan Wilke Möhring, ist eine unausgegorene Mixtur.
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Wer hat den iranischen Fahrer des Fracking-Unternehmens auf dem Gewissen? Torsten Falke (Wotan Wilke Möhring, zweiter von li.) und Julia Grosz (Franziska Weisz, re.) sind zum ersten Mal ein richtiges Team.
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Julia Grosz (Franziska Weisz), die neue Kollegin von Torsten Falke, merkt sofort, dass in dem niedersächsischen Dorf, in dem ein Fracking-Unternehmen Gas fördert, etwas nicht stimmt.
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In „Böser Boden“ leisten Torsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Julia Grosz (Franziska Weisz), mit der Unterstützung des Experten vom Bergamt (Christian Hockenbrink, Mitte) einerseits ganz normale Polizei-Arbeit.
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Andererseits müssen sie erleben, wie die einen Umweltskandal witternden Dorfbewohner zu einem aggressiven Mob mutieren und Ökos nicht immer gute Menschen sind.
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Das bekommen auch die Angehörigen des Toten, seine Schwägerin (Sanam Afrashteh) und ihr kranker Sohn, zu spüren.
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Ist es das Gift oder die Angst vor dem Gift? Was lässt die Dorfbewohner wie seelenlose, unmenschliche Wesen agieren? Der Öko-Aktivist Jan Kielsperg (Rainer Furch) geht sogar auf seine eigene Ehefrau (Cristin König) los.
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Bundespolizist Falke (Wotan Wilke Möhring) ist allerdings bei dem Fall nicht so richtig bei der Sache – sein Sohn Torben in Hamburg bereitet ihm große Sorgen.
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Stumm, geschunden und aggressiv – auch die Kinder sind „halbe Zombies“, wie Julia Grosz (Franziska Weisz) am eigenen Leib erfahren muss.