Wasserrettung in Stuttgart Feuerwehr und DLRG testen Schwimmdrohnen
Ein Schiffbauer vom Bodensee stellt den Einsatzkräften in einer Pilotphase zwei Geräte zur Verfügung. Bei einem ersten Erfahrungsaustausch am Neckar in Hofen konnten sie die Retter nicht vollkommen überzeugen.
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Nachgestellter Notfall: DLRG-Taucher Andreas Bauer lässt sich von der Drohne ans Neckarufer ziehen.
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Unbemannt ist die Drohne deutlich schneller als mit einem Taucher im Schlepptau.
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Olivier Wiesner von der HL Schiffstechnik GmbH an der Fernsteuerung
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Aber auch die Einsatzkräfte bescheinigen ihm, dass die Steuerung der Drohne einfach sei.
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Sollte die Drohne den Kontakt zur Fernbedienung verlieren, kehrt sie automatisch zum Ausgangspunkt zurück.
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Einsätzekräfte von Feuerwehr und DLRG tauschen sich über die Drohnen aus.
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Die Einsatzkräfte sehen ihren Einsatzort eher in der „Laienrettung“.