Weltfrauentag Diese Kleider machen uns Frauen frei
Eng und unbequem war vorgestern: Manche Kleidungstücke geben Frauen einfach mehr Raum in der Welt. Eine Liebeserklärung an Hemdblusenkleid, Blazer, Blockabsatz & Co.
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Das Hemdblusenkleid: Das schlichte Stück ist bis heute die perfekte Mischung aus luftig, sportlich und trotzdem weiblich elegant.
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Stilettos sind glamourös, aber unpraktisch. Auf Blockabsätzen geht die Dame ebenfalls elegant, jedoch weitaus sicherer und gesünder durchs Leben. Ein Garant für Bewegungsfreiheit ist auch der Trenchcoat. Einst für die britische Armee geschneidert, gilt er modebewussten Frauen als Lieblingsklassiker.
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Wir lassen uns nicht mehr einengen: Von dieser lässigen und doch schicken Kombi aus Hemdbluse, Culotte und Sneakers haben unsere Großmütter nur träumen können.
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„These Boots are made for Walking“ – diese Stiefel sind zum Gehen gemacht – heißt es in einem Lied von Nancy Sinatra. Derbes Schuhwerk kombiniert mit weißer Hose oder Blümchenkleid: Das ist weiblich, spannend – und garantiert einen guten Auftritt.
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Flache, bequeme Schuhe zum Rock? Früher undenkbar. Heute machen Sneaker den Maxi-Plisseerock erst so richtig chic. Und wer hätte gedacht, dass selbst graues Haar und Brille sexy aussehen können?
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Frech, bequem und doch weiblich: Diese Krawatte macht aus der Frau noch keinen Mann.
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Alt-Bundeskanzlerin Merkel lässt grüßen: Der farbstarke Blazer strahlt Kompetenz und Autorität aus.
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Wie eingeschnürt Frauen einst waren, kann man sich kaum noch vorstellen. Eine erste Befreiung brachte die Erfindung des Büstenhalters. Heute gibt es ihn in allen möglichen Formen. Als besonders bequem, da ohne Bügel, Spitze und Polster, gilt der sogenannte Soft-BH.
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Kombi zum Aufatmen: Die heilige Dreieinigkeit von Jeans, Blazer und schwarzem oder weißem Top macht den gepflegten Auftritt leicht. Sie vereint Lässigkeit und Eleganz – und ist auch als SOS-Outfit bekannt, da immer zur Hand.
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Früher sagten böse Zungen, dass schöne Frauen nicht mit dem Rad fahren. Heute trägt die Lady kess ihren Helm. Und wenn sie dazu Lust hat, macht sie einen Blusenknopf mehr auf, als ihre Mutter erlaubt hätte: Wir sind so frei.