Wohntrend Tapete Welche Tapete passt zu Ihrem Typ?
Wohntrend: Skandi-Farben, Tapeten mit Pfauenfedermuster und blaue Deckenfarbe – ein Besuch bei der Stuttgarter Malerin und Interior-Expertin Christine Schönherr.
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Foto Hersteller/Little Greene
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Tapetentrends: Blumenmotive, die sich auf der ganzen Wand zum Bild formen – oder auch einfarbige, halbabstrakte Muster.
Foto Little Greene
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Blümchentapete – und farblich abgestimmter Sockel und Decke. Hersteller „Little Greene“ bringt unter Fortsetzung seiner Kooperation mit dem National Trust, Europas größter Denkmalschutzorganisation, die Kollektion „National Trust Papers III“ heraus– eine neue Tapetenkollektion, die historische Motive in zeitlose Dessins verwandelt. Auch die zwei folgenden Beispiele sind aus der Reihe.
Foto Little Greene
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Auch im Küchenbereich schön – gemusterte Tapete im altmodischen Stil, kombiniert mit modernem Regal.
Foto Little Greene
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Nicht immer nur die Wand hinterm Bett gestalten, damit man auch im Bett liegend etwas von der Tapete hat, lohnt es, auch mal den ganzen Raum mit Wandschmuck zu versehen.
Foto Shutterstock / lilasgh/Deutsches Tapeten-Institut (DTI) / dto lilasgh
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Tapetentrend im Skandi-Stil: Auffälliges Muster, aber dezente Farben.
Foto DTI/Marburg
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Träume von südlichen Landschaften. Diese Tapete könnte eine Wüste darstellen – oder ein grafisches Wellenmuster.
Foto DTI/Erismann /MarcBarral Baron
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„Artsy“ – wandfüllende Bilder. Solche Motive sind inzwischen auch als Tapete von der Rolle zu haben.
Foto DTI/Erismann
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Natur in der Großstadt: Urban-Jungle – Naturmotive bleiben en vogue. Ob ganze Pflanzen . . .
Foto Shutterstock /DTI
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. . . oder eine ganze Blättersammlung . . .
Foto sergiophoto - stock.adobe.com/Sergii Vorobiov
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. . . oder Blüten in Großaufnahme.
Foto DTI/Erismann
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Manche bevorzugen Essbares an der Wand.
Foto DTI/Hohenberger
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Schimmereffekt aus der Nähe.
Foto DTI/Marburger
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Stofftapeten wirken besonders edel, wenn Metallfolie eingearbeitet wird und die Tapete schimmern.
Foto DTI/Erismann/Marc Barral Baron
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„Curvy“: 3-D-Optik.
Foto DTI/Erismann/Marc Barral Baron
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Zum Schwindelig-Schauen.
Foto DTI/Schäfer
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Bögen und organische Formen, inspiriert von den 70ern im Vintagestil
Foto Shutterstock/DTI
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Streifen gehen immer.
Foto DTI/Erfurt
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Halbabstrakte Landschaften oder vielleicht auch einfach nur – Wellen. Wenn man etwas von der Tapete haben möchte, dann besser nicht nur hinterm Bett anbringen,sondern auch an anderen Wänden im Raum.
Foto DTI/Marburg
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Dezentes Stofftapeten-Muster in Kombination mit Accessoires und Blumen ergeben ein schönes Gesamtbild.
Foto XtravaganT - stock.adobe.com/Stephen Karg/DTI / Juicy Walls by Erfurt
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Für Mutige: Eine rote Tapete.
Foto DTI/Schäfer
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Nostalgie wie bei Oma. Dezente Töne mit verspielten, floralen Mustern.
Foto DTI/Rasch
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Exotisch!
Foto Tapetenfabrik Gebr. Rasch /DTI
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Interessante Muster und Struktur.
Foto DTI/Rasch
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Gemustertes und Einfarbiges, das die Farben im Muster aufgreift, lässt sich gut kombinieren.
Foto DTI/Erismann/Marc Barral Baron
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Sieht aus wie Marmor, ist aber eine Tapete. Optische Täuschungen sind weiterhin beliebt, wenngleich bei Materialpuristen verpönt.
Foto DTI/Marburg
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Auch trügt der blaue Schein – Tapete, keine Fliesen.
Foto Foto: Hessen Kassel Heritage (HKH)/Deutsches Tapeten-Institut
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Tapeten werden schon seit hunderten Jahren gestaltet. Ein historisches Beispiel: Bildtapete ‚La Jeunesse’. Hersteller ist Délicourt et Cie. Der Entwurf stammt von Auguste Dussauce, Charles Louis Muller. Datierung: Paris, 1855. Material/Technik: Rollenpapier, gestrichener Fond, Handdruck in Farbe mit 1200 Platte.
Foto HKH/DTI/Museumslandschaft Hessen Kassel/Ute Brunzel
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Paul Balin: Papiertapete nach 1873 entstanden.
Foto HKH/DTI/Museumslandschaft Hessen Kassel/Gabriele Boessert
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Künstlerinnen im 20 . Jahrhundert haben ebenfalls Tapeten entworfen: Niki de Saint Phalle: Nana aus dem Jahr 1972.
Foto Caparol Icons
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Auch bei Farben tut sich etwas. Der Architekt Le Corbusier hat eine Farbpalette entworfen, Les Couleurs Suisse AG ist die weltweit exklusive Lizenzgeberin der originalen Le Corbusier Farben. Hersteller wie Caparol verpflichten heute Designer wie Sebastian Herkner. Hier mit „Capri“ ein Beispiele seiner elf Farben der Farbkollektion – „Treasures by Sebastian Herkner“.
Foto Caparol Icons
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„Cashmere“ -warmes Wollweiß. Inspiriert vom weich glänzenden Edelhaar der Kaschmirziege, sie steht für den Designer für „sinnliche Eleganz und Reinheit.“ Sebastian Herkner konnte die Tiere in Indien in freier Wildbahn sehen.
Foto Caparol Icons
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„Jacaranda“ ist ein sanftes Violett. Der Farbton ist eine Hommage an die in Südafrika blühenden Jacaranda Bäume. Die von Sebastian Herkner entwickelten elf Farbikonen sind als in sich geschlossenes, aufeinander abgestimmtes Farbuniversum gedacht.