„Zukunft der Region“ Wie schnell entwickelt sich KI in Baden-Württemberg?
Künstliche Intelligenz verändert den Alltag vieler Menschen, aber zunehmend auch Industrie und Verwaltung. Eine Diskussionsrunde von L-Bank, Roland Berger und unserer Zeitung zeigt, wie der Südwesten dabei aufgestellt ist.
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Rund 320 Gäste verfolgten die Diskussion in der Rotunde der L-Bank.
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Breitgefächerte Diskussion zu einem Thema, das derzeit viele bewegt: Wie verändert Künstliche Intelligenz Baden-Württemberg?
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Das hochkarätig besetzte Podium (v.l.n.r.): Sven Körner,Geschäftsführer des Start-ups Things Thinking, Rebecca Reisch, Geschäftsführerin des Cyber Valley, Moderator und StZ-Chefredakteur Joachim Dorfs, Bosch-Chef Stefan Hartung, Florian Stegmann, Chef der baden-württembergischen Staatskanzlei und Hasmeet Kaur, Global Managing Director bei Roland Berger.
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Joachim Dorfs, der Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung, moderierte das Gespräch, und verwies auf die „großen Sorgen und großen Heilsversprechen“, die KI seit dem Aufkommen von ChatGPT erzeuge.
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Rund 320 Gäste, darunter viele Leserinnen und Leser der Stuttgarter Zeitung, waren zur Veranstaltung in der Rotunde der L-Bank in Stuttgart gekommen.
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Die Veranstaltung aus der Reihe „Zukunft der Region“ war bereits Wochen davor ausgebucht. Die Gesprächsreihe gibt es seit vielen Jahren. Sie wird gemeinsam veranstaltet von der Stuttgarter Zeitung, der L-Bank und der Unternehmensberatung Roland Berger.
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„Der Wandel beschleunigt sich jede Woche“, findet Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.
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Florian Stegmann ist Chef der baden-württembergischen Staatskanzlei und damit wichtigster Mitarbeiter von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Die Verwaltungs-KI sieht er nicht nur als nützliches Hilfsmittel gegen den Fachkräftemangel: „Es ist auch eine Fortbildung. Man muss ein Gefühl für KI entwickeln.“
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Hasmeet Kaur ist Global Managing Director bei Roland Berger und verantwortlich für Innovation und Produkte. Sie leitet auch die KI-Initiative der Unternehmensberatung – und sieht in Deutschland vor allem Chancen bei der Unternehmens-KI. „Hier kann Deutschland führend werden“, betont sie.
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Sven Körner ist Gründer und Geschäftsführer der thingsThinking GmbH in Karlsruhe. Deren Software-Plattform Semantha ist eine adaptive KI, die große Textmengen lesen, verstehen und strukturieren kann. Er fordert mehr Geschwindigkeit und innovative Unternehmen im KI-Bereich: „Der Rest der Welt wartet nicht.“
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Rebecca Reisch ist Geschäftsführerin der Cyber Valley GmbH, Europas größtem KI-Forschungszentrum. Sie betont das hohe Ansehen des KI-Standorts Baden-Württemberg und die Wichtigkeit internationaler Fachkräfte: „Wir müssen Talenten aus dem Ausland ermöglichen und sie überzeugen, hier zu bleiben.“
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Unter den Gästen: Die L-Bank-Vorstandsvorsitzende Edith Weymayr (vorne rechts) und L-Bank-Vorstandsmitglied Iris Reinelt (Mitte).
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Auch unter den Gästen in der Rotunde: Herbert Dachs, Vorsitzender der Geschäftsführung der Medienholding Süd (links) und Carsten Groß, Geschäftsführer der Medienholding Süd (rechts).
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Marcus Berret, Global Managing Director bei Roland Berger (vorne links) und Patrick Heinemann, Senior Partner bei Roland Berger (2.v.l.) sind auch dabei.