1. Mai: Tag der Arbeit Faule sind cooler

Leben: Markus Brauer (mb)
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Der Faule kennt seine Stärken, weil er um seine Grenzen weiß. Er muss nicht dauernd den Übereifrigen mimen, weil er keine Angst davor hat den Anschluss zu verlieren. „Arbeit ist das, was man tut, um es . . . einmal nicht mehr tun zu müssen“, sagt der österreichische Aphoristiker Alfred Polgar (1873-1955).

Der Workaholic muss rödeln, weil er sonst versagt. Weil er zu viel von sich erwartet, wird er sich nur selbst enttäuschen. Der Faule dagegen kann faul sein, weil er cool ist.




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