10 Stufen, 10 Fragen – an Dorothee Bär „Diesen Job würde ich nicht mehr machen“

In unserer Serie von Videointerviews zur Bundestagswahl steht auf den Stufen vor dem Berliner Reichstagsgebäude dieses Mal die stellvertretende CSU-Vorsitzende und Digitalstaatsministerin Dorothee Bär – und gibt überraschende Antworten.

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Berlin - Sie wollen in den Bundestag – wieder oder zum ersten Mal. Am 26. September wird ein neues Parlament gewählt, es wird um jede Stimme gekämpft. Auf den Stufen vom Reichstagsgebäude hinunter zur Spree interviewen die Kolleginnen und Kollegen unseres Hauptstadtbüros bis dahin ausgewählte Abgeordnete sowie Kandidatinnen und Kandidaten, die es werden wollen.

Dorothee Bär zitiert einen fränkischen Philosophen

In „10 Stufen, 10 Fragen“ geht es um Hochpolitisches, Rückblick und Ausblick, aber auch Privates, das die Politikerinnen und Politiker umtreibt. Heute zum Beispiel Dorothee Bär.

Die 43-jährige CSU-Politikerin aus Bad Kissingen gehört schon seit 2002 dem Bundestag an, in der vierten Regierung von Angela Merkel ist sie Staatsministerin im Bundeskanzleramt, zuständig für die Digitalisierung. Anfangs noch wegen Aussagen über Flugtaxis belächelt, nimmt sie im Interview nicht nur zu ihren digitalen Projekten Stellung, sondern mit dem Zitat eines fränkischen Philosophen auch zum zurückliegenden Kanzlerkandidatenduell zwischen CDU-Chef Armin Laschet und ihrem Parteivorsitzenden Markus Söder. Vor allem an der AfD jedoch lässt die Mutter dreier Kinder kein gutes Haar.




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