14-Jährige bei "The Voice Kids" Aitziber aus Stuttgart-Bad Cannstatt will Lena und Co. erobern

Sie ist 14, kommt aus Stuttgart-Bad Cannstatt und geht aufs St. Agnes-Gymnasium: Am Freitag ist Aitziber bei The Voice Kids zu sehen.  Foto: © SAT.1/Richard Hübner
Sie ist 14, kommt aus Stuttgart-Bad Cannstatt und geht aufs St. Agnes-Gymnasium: Am Freitag ist Aitziber bei "The Voice Kids" zu sehen. Foto: © SAT.1/Richard Hübner

Sie ist 14, kommt aus Bad Cannstatt und geht aufs St. Agnes-Gymnasium: Am Freitag ist Aitziber bei "The Voice Kids" zu sehen. Musik macht die 14-jährige Stuttgarterin schon seit der frühesten Kindheit.

Digital Unit : Theresa Schäfer (the)
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Stuttgart - Mit Aitziber aus Bad Cannstatt ist es ein bisschen so wie in diesem Abba-Song: "Mother says I was a dancer before I could walk / She says I began to sing long before I could talk": "Ich singe, seitdem ich denken kann - schon bevor ich richtig sprechen konnte", erzählt die 14-Jährige, die am Freitagabend in den Blind Auditions der Castingshow "The Voice Kids" (20.15 Uhr, Sat.1) zu sehen sein wird.

Aitziber singt nicht nur, sondern spielt auch Gitarre und Klavier, die Geige hat sie kürzlich an den Nagel gehängt. Die Musikalität hat die Schülerin des Stuttgarter St. Agnes-Gynasiums von ihrer Mutter geerbt.

Die Mama war es auch, die ihre Tochter auf die Idee brachte, sich bei "The Voice Kids" (die Jugendversion des mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichneten Castingformats "The Voice of Germany") zu bewerben: "Sie hat den Werbespot im Fernsehen gesehen und mich gefragt, ob ich nicht Lust dazu hätte. Mein Vater fand es auch gut."

"In Love With The World" ist Aitzibers Wahl

Den Coaches Lena Meyer-Landrut, Tim Bendzko und Henning Wehland wird Aitziber "In Love With The World" von Aura Dione vorsingen - "eine Herausforderung", wie sie selbst sagt: "Der Text ist wunderschön und einfühlsam, aber auch schwer zu interpretieren." Auf die Frage nach ihrem Lieblingscoach antwortet die 14-Jährige diplomatisch: "Ich würde am liebsten zu allen - aber eher zu Tim oder Henning."

Aitzibers musikalische Entwicklung ist ein Familienprojekt: Ihre Mutter ist ihr großes Vorbild, ihre Cousine brachte ihr das Komponieren bei.

Für die Zukunft hat die Gymnasiastin Großes vor: "Am liebsten möchte ich mit meiner Musik und meinen Songs Geld verdienen und davon leben können. Vor allem wünsche ich mir aber, Menschen mit meiner Musik glücklich zu machen."

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