26. Dezember: Tag der Jammerlappen Männer, Memmen, Muttisöhnchen

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Der harte und starke Mann, der sagt, wo’s langgeht – das war einmal. Der neue Mann ist einfühlsam, sensibel und verständnisvoll. Ein echter Jammerlappen.

Wenn Männer weinen . . . Foto: dpa 10 Bilder
Wenn Männer weinen . . . Foto: dpa

Stuttgart - Der 26. Dezember ist in den USA der „National Whiners Day“ – der Tag der Jammerlappen. An diesem Tag wird von der Ost- bis zur Westküste, von der kanadischen bis zur mexikanischen Grenze all der (männlichen) Memmen auf der Welt gedacht.

Pfarrer Kevin Zaborney hat den Jammerlappen-Tag im Jahr 1986 zusammen mit dem Weltknuddeltag – „National Hug Day“, der am 21. Januar gefeiert wird – in der 4000 Seelen-Gemeinde Caro im US-Bundesstaat Michigan ins Leben gerufen.

Warum nur Männer Jammerlappen sind

Warum Männer Jammerlappen sind? Weil Frauen einfach mehr aushalten und taffer sind: Sie erdulden Schmerzen und gebären, sie putzen und schrubben, kochen und erziehen. Und nebenbei haben sie einen harten Job, bedienen ihre Männer, wenn diese nach der Arbeit völlig fertig nach Hause kommen, und müssen andauernd deren Launen und Männerschupfen aushalten.

Memme oder Macho?

Seit Frauen sich emanzipieren, ist für Männer nichts mehr so, wie es war. Die Ansprüche der holden Weiblichkeit werden immer größer, im Gegenzug wurden Männer emotionaler und weicher. Um im Gender-Wettbewerb nicht vollends den Kürzeren zu ziehen, muss man(n) um seine Stärken und Schwächen wissen.

Männer sind . . .