Die „About Pop“-Konferenz greift große Debatten auf. Wie steht es um Kunstfreiheit und Identitäten im Pop – und welche Vorbilder bietet Popmusik heute noch?

Volontäre: Simon Koenigsdorff (sko)

Stuttgart - Für ihre dritte Auflage hat sich die „About Pop“-Konferenz in Stuttgart einiges vorgenommen: „Träger neuer Ideen“ wolle man sein, den Blick nicht nur auf das Innere der Popmusik- und Kulturbranche richten. So verwundert es an diesem Samstag kaum, dass in den Räumen des Wizemann-Areals nicht nur Musikerinnen und Musiker auftreten und über brancheninterne Fragen diskutiert wird. Es sind vor allem jene großen Debatten zu spüren, die die weitere Gesellschaft umtreiben – und das Programm scheut dabei auch nicht die Schattenseiten der Popkultur.