Aktion „Böblingen hilft“ 11789 Euro für die Opfer der Flutkatastrophe

Der Böblinger Oberbürgermeister Stefan Belz (l.) und Stadtwerke-Chefin Christine Tomschi mit dem Scheck Foto: Stadtwerke Böblingen
Der Böblinger Oberbürgermeister Stefan Belz (l.) und Stadtwerke-Chefin Christine Tomschi mit dem Scheck Foto: Stadtwerke Böblingen

„Böblingen hilft“: Die städtischen Tochtergesellschaften haben einen stolzen Betrag für die Opfer der Flutkatastrophe gesammelt.

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Böblingen - Böblingen hat sich auf eine besondere Weise mit den Opfern der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz solidarisch gezeigt: Die Crowdfunding-Spendenaktion der Stadt und aller Tochtergesellschaften brachte 11 789 Euro. Am Mittwoch überreichten Oberbürgermeister Stefan Belz und Stadtwerke-Geschäftsführerin Christine Tomschi als Initiatorin der Aktion gemeinsam mit Vertretern der Böblinger Baugesellschaft, der Mineraltherme Böblingen und dem Congress Center Böblingen/Sindelfingen den symbolischen Spendenscheck an DRK und Caritas.

Das Geld wird nach wie vor dringend benötigt

„Noch heute ist die Zerstörung und das Leid der Menschen in den betroffenen Gebieten außerordentlich“, sagte OB Belz bei der Übergabe am Rathaus: „Umso mehr ist es jetzt wichtig, dass die Menschen und Unternehmen aus Böblingen zusammen mit der Stadt und ihrer Tochtergesellschaften diese Summe zusammengetragen haben.“ Christine Tomschi, die Geschäftsführerin der Stadtwerke: „Kein Strom, kein Wasser, kein Gas – das ist alles nur schwer vorstellbar. Bei der Umsetzung der konkreten Hilfe vor Ort greifen wir gerne auf die örtlichen Strukturen der Caritas und des DRK zurück.“

Über 3000 Rotkreuzler sind nach wie vor im Einsatz

Fabienne Christen bedankte sich bei der Spendenübergabe am Rathaus für die CARITAS Schwarzwald-Gäu: „In einer so unfassbaren Situation ist eine solche Unterstützung wirklich wichtig.“ Das gespendete Geld werde nun an die Ortsverbände in den Katastrophengebieten übermittelt, um schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten. Mehr als 3000 DRK-Helferinnen und Helfer waren und sind nach wie vor im Einsatz.




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