Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 Das fordern die Gegner vom Stresstest

Von atr,jbr,dpa 

Die Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21, Dahlbender und Rockenbauch, zum Thema Stresstest. Die Pressekonferenz  bei Twitter.

Brigitte Dahlbender, Vorsitzende des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21 auf der Pressekonferenz am Mittwoch. Foto: dapd
Brigitte Dahlbender, Vorsitzende des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21 auf der Pressekonferenz am Mittwoch. Foto: dapd

Stuttgart - Die Gegner des Projekts Stuttgart 21 fordern einen Baustopp bis Herbst und ein neues Planfeststellungsverfahren für einen Teil des Bahnhofsneubaus. Nach der Auswertung des Stresstests zur Leistungsfähigkeit des neuen Bahnhofs am 14. Juli sei eine breite öffentliche Diskussion nötig, sagte die neue Vorsitzende des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21, Brigitte Dahlbender, am Mittwoch in Stuttgart. Die Bahn hingegen plane eine Vergabe größerer Aufträge bereits für den 15. Juli. Der Bund für Umwelt und Naturschutz will ein neues Planfeststellungsverfahren erreichen, da die Bahn eine größere Wasserentnahme an der Baustelle als ursprünglich geplant angekündigt hat.

Die Stuttgarter Zeitung twitterte bei StZ_Live von der Pressekonferenz im Rathaus. Die Ereignisse des Tages fassen wir später in einem Videobeitrag zusammen.