Anzeige Alarmanlagen Hochkonjunktur in der Ferienzeit - wie man sich vor Einbruch schützen kann

Von red 

Bevorzugt in der Urlaubszeit schlagen Einbrecher zu. Wie ihnen ein Riegel vorgeschoben und die eigenen vier Wände sicherer gestaltet werden können, verraten unsere Experten-Tipps.

Einbrecher hinterlassen oft eine Schneise der Verwüstung und ein sehr ungutes Gefühl. Verschiedene Sicherheitsvorkehrungen können helfen, Einbrüche zu verhindern.  Foto: Shutterstock/Christian Delbert 11 Bilder
Einbrecher hinterlassen oft eine Schneise der Verwüstung und ein sehr ungutes Gefühl. Verschiedene Sicherheitsvorkehrungen können helfen, Einbrüche zu verhindern. Foto: Shutterstock/Christian Delbert

Er ist im Schutz der Dunkelheit gekommen und nichts hat ihm Widerstand geleistet. Das Schloss der Haustür ist in wenigen Sekunden geknackt, kein schriller Alarm, der Nachbarn aus dem Schlaf reißt oder Polizei und Sicherheitsdienst auf den Plan ruft. Die Bewohner sind nicht zuhause - das hat er zuvor in Erfahrung gebracht – damit er nun ungestört Schmuckschatullen leerräumen und Schubladen und Schränke nach Wertsachen durchwühlen kann.

Als der Einbrecher schließlich mit reicher Beute das Haus verlässt, finden die Besitzer nach ihrer Rückkehr eine Schneise der Verwüstung vor. Doch da ist noch etwas, das schwerer wiegt, als der Verlust von materiell Wertvollem und individuell Liebgewonnenem. Es ist der Verlust des sich Sicher-Fühlens in den eigenen vier Wänden.

Wer daher vorbeugen möchte, um bei einem Einbruch nicht das Nachsehen zu haben, für den haben Polizei und Versicherer als auch die Hersteller professioneller Sicherheitstechnik wertvolle Tipps. Denn vor allem in der Ferienzeit steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche, bestätigt die Polizei in Stuttgart.

Alarmanlage – aber bitte genormt und vom Profi eingebaut

Der wirksamste Schutz gegen Einbrecher ist eine Alarmanlage wie jene von Telenot. Mit „Arteo Home“ sowie „Arteo Pro“ bietet das Unternehmen mit Sitz in Aalen bedienerfreundliche Starterpakete für Privathaushalte an. Inkludiert sind etwa Funkrauchwarnmelder für ein noch sicheres Gefühl zuhause. Denn vor allem in den Wintermonaten kommt es häufig zu Haus- und Wohnungsbränden, wie Telenot-Sicherheitsexperte Thomas Taferner weiß. Oft ausgelöst durch unbeaufsichtigt brennende Kerzen, die es daheim behaglich machen sollen.

Genau wie bei Rauchwarnmeldern sollte auch bei Alarmanlagen auf geprüfte Geräte geachtet und der Einbau den Profis der Herstellerfirma überlassen werden. Denn zum Schutz der Familie und allem, was einem lieb und teuer ist, sollte nicht an der falschen Stelle gespart werden. Zudem könnte bei Selbstmontage einer nicht genormten Alarmanlage auch der Versicherer im Schadensfall Schwierigkeiten machen. Gut zu wissen: manche Gebäudesachversicherer gewähren einen Preisnachlass, wenn eine Alarmanlage in Haus oder Wohnung installiert ist. Zudem sind die zertifizierten und von Experten der Telenot-Stützpunkte in den eigenen vier Wänden installierten Alarmanlagen KfW-förderfähig.

Dabei ist die staatliche Förderung für Sicherheit im Eigenheim das eine, die Verlässlichkeit im Ernstfall aber eine ganz andere. Telenot-Anlagen haben daher Akkus, damit diese selbst bei einem Stromausfall funktionieren.

Einbruchmeldeanlagen - Langfingern vorab die Tour vermasseln

Mit dem etwas sperrigen Begriff Einbruchmeldeanlagen (EMA) sind elektronisch betriebene Systeme zusammengefasst, die Objekte und Personen schützen sollen. Kurzum: Diebe und Einbrecher sollen abgeschreckt und Überfälle verhindert werden. Im Notfall werden zudem hilfeleistende Dienste (Polizei, Sicherheitsdienst etc.) benachrichtigt. Obendrein werden Nachbarn oder andere beteiligte Personen alarmiert. Sollte dennoch ein Einbruch oder Überfall passiert sein, hilft das Alarmsystem dabei, die Straftaten zu rekonstruieren. 

Experten-Tipps: Türen, Fenster und Schlösser einbruchsicherer machen

Alle vier Minuten geschieht laut Statistik in Deutschland ein Einbruch. Damit der oder die Täter gar nicht erst ins Haus oder in die Wohnung gelangen, kann man alle Türen durch folgende Maßnahmen sicherer machen. Dabei auch jene im Keller und der Garage nicht vergessen:

  • Nur DIN-geprüfte Schutztüren der Widerstandsklasse 2 kaufen.
  • Einsteckschlösser sollten Widerstandsklasse A (DIN 18251) haben. Profilzylinder ab Widerstandsklasse 1 (DIN 18252) sind mit Bohrschutz erhältlich.
  • Der Türrahmen sollte massiv und festsitzend sein. Winkelschließbleche sind darin mit Schwerlastdübeln befestigt.
  • Je mehr Schlösser, desto besser.
  • Je mehr Riegel, desto mehr Sicherheit.

Vor allem in Einfamilienhäusern verschaffen sich Einbrecher oft über Fenster und Balkon- oder Terrassentüren gewaltsam Zutritt. Aber auch hier lässt sich ein Riegel vorschieben:

  • Das hat einen Haken: die Scharnierseitensicherung.
  • Einbruchhemmende Gitter
  • Einschlagsichere Fenster
  • Abschließbare Fenstergriffe

Wichtig: Wer zur Miete wohnt, sollte vorm Anbringen des Einbruchschutzes das Einverständnis des Vermieters einholen.

Geprüfte Qualität verschafft Sicherheit

Über diese und weitere Möglichkeiten, sein Zuhause einbruchsicherer zu gestalten, ist ein Gespräch mit einem Fachmann ratsam. Auch der Einbau sollte von einem solchen erfolgen sowie auf Produkte mit dem VdS-Siegel geachtet werden.

Zusammenfassend gilt: bestmöglich ist das Zuhause durch die Kombination von elektronischen und mechanischen Sicherheitsmaßnahmen gegen Einbruch geschützt.

Weitere Informationen rund um Alarmanlagen und Sicherheit sowie den Kontakt zu zertifizierten Fachfirmen gibt es auf der Webseite von Telenot. Hier kann auch der kostenfreie Sicherheits-Check  zur eigenen Immobilie angefordert werden.