Als Nachfolger von Fritz Keller Berti Vogts bringt Uli Hoeneß als DFB-Präsident ins Spiel

Uli Hoeneß, der Ehrenpräsident der Bayern, könnte laut Berti Vogts auch DFB-Präsident werden. Foto: dpa/Matthias Balk
Uli Hoeneß, der Ehrenpräsident der Bayern, könnte laut Berti Vogts auch DFB-Präsident werden. Foto: dpa/Matthias Balk

Wäre Uli Hoeneß der perfekte DFB-Präsident? Zumindest wenn es nach Berti Vogts geht, lautet die Antwort Ja. Der frühere Bundestrainer nennt auch Gründe für seine Meinung.

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Köln - Der frühere Fußball-Bundestrainer Berti Vogts sieht Uli Hoeneß als legitimen Nachfolger des scheidenden DFB-Präsidenten Fritz Keller. „Für mich braucht es an der Spitze des Verbandes einen starken Mann – und das kann eigentlich nur Uli Hoeneß sein“, sagte Vogts der Rheinischen Post: „Er hat den FC Bayern zu einem Weltklub geformt über die Jahrzehnte, sein Wort findet Gehör bei der UEFA und auch der FIFA.“

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Was laut Vogts für Hoeneß spricht

Für Hoeneß spreche laut Vogts zudem, dass der Ehrenpräsident der Bayern die Belange des Amateurfußballs kenne. „Er weiß, wie wichtig die Landesverbände sind, denn auch dort wachsen Talente heran, die wir brauchen im deutschen Fußball, nicht nur in den Akademien der Profiklubs“, äußerte Vogts: „Der FC Bayern ist bei aller Qualität und aller Größe ein echter Verein geblieben, das macht ihn so besonders im Konzert der ganz Großen.“




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